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Nachtschicht der Begierde
Datum: 31.01.2026, Kategorien: Fetisch
... Bewegungen. Amelie nickte. Sie wechselten sich ab -- erst Amelie, dann Jana. Mal war es ihre Zunge, mal ihre Lippen, mal beide zugleich, wenn sie sich an seinem Schaft trafen. Ihre Finger streichelten einander, ihre Blicke verrieten mehr, als sie je laut gesagt hätten. Der Moment war roh, intim und elektrisierend. Und dann... kam er. Ein plötzliches, heftiges Zucken. Wärme schoss in Janas Mund -- sie erschrak, lachte leise, hielt ihn trotzdem fest. Ein Teil rann über ihre Lippen. Amelie beugte sich vor, leckte es ihr weg. Ihre Augen trafen sich -- keine Worte. Nur Hunger. Und Einverständnis. „Ich glaub... ich will ihn auch spüren", flüsterte Jana. Amelie führte Jana langsam nach unten, ihre Hände auf den Hüften der Freundin. Sie spürte, wie Jana zitterte, ihre Muskeln angespannt waren, wie ihre Atmung flach ging. Doch sie ließ sich führen. Zentimeter für Zentimeter glitt sie tiefer, bis die Spitze gegen ihre Öffnung stieß. Jana hielt den Atem an. „Langsam... du bestimmst das Tempo", flüsterte Amelie ihr ins Ohr. Janas Schamlippen waren geschwollen, feucht, bereit -- doch der Moment, ihn wirklich in sich aufzunehmen, ließ sie schaudern. Sie senkte das Becken, ließ sich ein klein wenig weiter sinken, bis die Spitze in sie eindrang. Ein leiser Laut entwich ihr -- halb Schmerz, halb Überraschung über die plötzliche Fülle. Amelie küsste sie an der Schulter. „Gut so... du machst das wunderbar." Jana presste die Lippen zusammen, dann ließ sie sich ...
... tiefer gleiten. Millimeter für Millimeter verschwand der Schaft zwischen ihren Schamlippen. Ihre Haut spannte sich, ihre Oberschenkel bebten, als sie sich ihn vollständig einführte -- und stöhnend innehielt, tief atmend, voll ausgefüllt. „Oh Gott...", flüsterte sie. „Er ist... so groß..." „Fühl ihn", murmelte Amelie, legte eine Hand an Janas Bauch, genau dort, wo sich die Wölbung ihres gefüllten Körpers zeigte. „Du bist so eng. Er spürt dich auch." Jana begann sich zu bewegen -- vorsichtig, tastend, dann ein wenig mutiger. Auf und ab. Ihre Hüften fanden einen Rhythmus. Feucht glitt sie an ihm hoch, ließ sich wieder fallen, ihr Po klatschte leise gegen seine Hüfte. Sie stöhnte bei jedem Stoß, ließ ihre Haare nach hinten fallen, ritt ihn langsam, aber mit wachsender Intensität. Amelie setzte sich hinter sie, zog sie an sich, legte ihre Hände auf Janas Brüste. Ihre Daumen umkreisten die harten Nippel, während Jana weiter ritt -- gefüllt, geführt, gehalten. Ihre Bewegungen wurden schneller, tiefer, hungriger. Der Körper unter ihr regte sich, stöhnte dumpf -- er war da, schweigend, ein Körper, den sie sich teilten. Dann beugte sich Amelie vor, flüsterte: „Jetzt ich." Jana nickte atemlos, stieg langsam ab. Der Schaft glitt feucht aus ihr, glänzend vor ihrer Erregung. Sie kniete sich neben ihn, streichelte seinen Bauch, während Amelie sich über ihn beugte, ihre Lippen um die Spitze schloss, den Geschmack von Jana auf seiner Haut schmeckte. Langsam glitt sie hinab, ...