1. Brauchtumspflege


    Datum: 04.02.2026, Kategorien: BDSM

    ... und leitete sie zielgerichtet aus dem Ort heraus nach Norden. Einige Kilometer fuhren sie so durch die Dünenlandschaft. Franziska war erneut erstaunt, dass die Insel deutlich größer war, als sie es sich vorgestellt hatte. Obwohl es zumindest eingeschränkt Autoverkehrt gab, trafen sie hier weit und breit keine Fahrzeuge an. Was für ein Unterschied zu dem Verkehrstrubel zu Hause, wo sich die Autos an jeder Ampel stauten! Aber auch Fußgänger und Radfahrer waren gerade eine Seltenheit. Kein Wunder, die Schulferien hatten noch nicht begonnen, es war Nebensaison und die Krubomer hatten ja, um ihre obskuren Bräuche möglichst unbemerkt ausleben zu können, viele der Unterkünfte für diesen Tag aus dem Angebot genommen. Es war schon Mittag durch, als sie die Räder abstellten und die Aussichtsdüne erklommen. „Puh, Bergsteigen an der Nordsee, das hatte ich nicht auf meiner Bucket List“ keuchte Franziska, als sie endlich ganz oben auf dem Aussichtspunkt angekommen waren. Mittlerweile war sie doch froh, von Lena überrascht worden zu sein. Ohne ihre beste Freundin wäre es einfach nicht dasselbe gewesen. Lena nahm ihren Rucksack ab und zwinkerte. Irene hat mir ein Fresspaket für uns beide mitgegeben. Sie versuchte Irene zu imitieren: „die Nordseeluft macht hungrig das ist das Salz vom Meer das seid ihr vom Festland nicht gewöhnt wer den ganzen Tag unterwegs ist muss auch gut essen um gesund zu bleiben ihr werdet staunen was für leckere Spezialitäten ich für euch eingepackt hab selbst ...
    ... gebackenes Brot nach Familientradition hat meine Mutter schon von ihrer Mutter von deren Mutter…“ Franziska und Lena brachen in Lachen aus. Nach dem Essen ging es noch ein paar Kilometer weiter, bis sie auf einen einsamen Strand trafen. Hier war nichts zu hören als das Rauschen der Wellen und Schreien der Möwen. Da die Sonne mittlerweile hoch am Himmel stand, zogen die beiden Frauen ihre Schuhe und Socken aus, um barfuß durch den Sand zu wandern. Vorbei ging es an einem Schild mit der Aufschrift „FKK-Strand. Ab hier keine Hunde, keine Kleidung“ Franziska schaute sich unsicher um. Sie waren weit und breit allein am Strand. Die DLRG-Bude war um diese Jahreszeit nicht besetzt. Auch Lena hatte das Schild gesehen. „Was denkst du?“ fragte sie Franziska. „Wenn wir hier bekleidet langgehen wird das doch wohl um diese Jahreszeit keinen stören, oder? Wir sind ja die Einzigen hier“. Franziskas war plötzlich wieder innerlich ganz erhitzt. Spontan traf sie eine Entscheidung. „Wir sind hier Gäste, Lena“ sprach sie in tadelndem Ton, „da haben wir uns an die örtlichen Gepflogenheiten und Vorschriften zu halten.“ Lena blickte sie zweifelnd an. „Ich weiß ja nicht, man kann es auch übertreiben. Du kannst dich ja gerne nackig machen, aber…“ Sie ließ den Satz angefangen in der Luft hängen, während ihre beste Freundin tatsächlich begann, langsam ihre Sachen abzustreifen. Bald stand Franziska nur noch in Unterwäsche vor ihrer bekleideten Freundin. Was solls. Mit einem Ruck zog sie sich das Höschen bis zu ...
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