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Brauchtumspflege
Datum: 04.02.2026, Kategorien: BDSM
... wenn das für Franziska hieß, sich zu opfern. Ihre Würde zu opfern. Franziska bemerkte, dass ihre Muschi schon wieder wie verrückt pochte. Diesmal schien das pochen ihren ganzen Körper zu erfassen, ja sie zitterte vor Erregung. Jetzt oder nie, dachte sie. Schwupps, hatte sie sich ihren BH abgerissen und schleuderte ihn in einem Bogen von sich. Die Menge jubelte auf, ein kurzes Gemenge entstand. Eine Frau, vielleicht Anfang Dreißig, hielt den BH triumphierend in die Höhe. Eine Trophäe, die sie nicht mehr herausgeben würde. Vermutlich würde diese Frau noch heute Nacht mit dem fremden BH in der Hand masturbieren, sich an Franziskas totaler öffentlicher Erniedrigung ergötzen mit dem wohligen Gefühl, dass ihr selbst im Grunde das gleiche hätte passieren können, wenn es etwas anders gelaufen wäre. Franziska, die den Wurf ohne nachzudenken improvisiert hatte, realisierte, dass sie diesen BH nie wieder sehen würde. Na gut. Sie blickte sich weiter um. Der Jokovolt sah weiterhin unerschütterlich aus. Wahrscheinlich konnte er unter seiner Maske gar nicht so viel von dem erkennen, was vor ihm passierte. Der Wiefke hingegen sah enorm begeistert aus. Entschlossen zog sich Franziska das Höschen aus. Das allerletzte Kleidungsstück, das sie noch trug. Der allerletzte Rest ihrer Würde, bevor sie sich selbst zu 65 Kilogramm Fleisch gewordene Geilheit reduzierte. Sie musste einen extrem geilen Anblick für die Personen in ihrem Rücken bieten, als sie sich vorbeugte, um aus dem Slip zu steigen. ...
... Schwungvoll warf sie ihn in die Menge. Ein Mann Ende Dreißig fing ihn auf und roch daran. „Total vollgeschleimt!“ rief er laut. „Die lüsterne Dirne geilt sich an ihrer Strafe noch auf!“ Er hatte Recht. Franziska lief schon wieder der Fotzensaft an den Oberschenkeln herunter. Jetzt ist auch alles egal, dachte sie sich. Fing an, sich vor aller Augen zu fingern. Schamlos. Franziska erreichte einen Zustand der totalen Schamlosigkeit. Suchte den Blick Lenas. Lena hatte den gleichen Gesichtsausdruck wie am Nachmittag beim Filmen des „Beweisvideos“. Sie schien Franziska noch anzufeuern. „Franzi, du kleine Schlampe“ rief sie plötzlich. Und an die Umstehenden gewandt: „Bestraft die lüsterne Dirne“. Lena ging in ihrer Rolle als Amnestistin voll auf. Was für eine treue beste Freundin. Franziska fingerte sich immer wilder. Ging zu Boden. Hätte sie hier jetzt doch nur ihren Satisfyer dabei. Franziska fühlte, wie sich der Orgasmus in ihr aufzubauen begann. Gleich war es soweit, gleich würde sie ihre Lust hier auf der Straße herausschreien, sich von Wellen der Lust hinwegschwemmen lassen. In diesem Moment wurde sie hart gepackt, ihre Hände von sich weggezogen. Neiiin dachte sich. Oder schrie sie es laut heraus? Nicht so kurz vorm Höhepunkt. Das ist ja Folter. Zum Glück schien die Züchtigung der lüsternen Dirne keinen Keuschheitsgürtel zu beinhalten. Franziska war in diesem Moment so spitz wie nie zuvor in ihrem Leben. Und konnte sich nicht berühren, da sie von mindestens acht ihr vollkommen ...