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Brauchtumspflege
Datum: 04.02.2026, Kategorien: BDSM
... Gesicht schauen sollten, starrten die Frauen mit einem geradezu verzückten Blick. Offenbar malte sich hier so manche aus, an Franziskas Stelle zu sein, komplett nackt, ohne die Möglichkeit, die eigene Blöße auch nur um einen Millimeter zu verdecken, gefesselt durch die Menge zu schreiten. Gab auf Krubom wohl deutlich mehr „lüsterne Dirnen“, als die Krubomer Jungens ahnten. Nur war Franziska hier weit und breit die Einzige, die mit eindeutigen Beweisen erwischt worden war. Eine Bühne gab es hier nicht, nur ein Podest für das DJ-Pult. Der allergrößte Teil der Menschenmenge würde wohl nicht viel von der als nächstes anstehenden Züchtigung zu sehen bekommen. In dem Moment schien der Jokovolt unmittelbar vor ihr nach oben zu schweben. Was zum… staunte Franziska, bis sie erkannte, dass sie an einer Leiter angekommen waren, die steil an einer Mauer stand. Nein, es war keine Mauer, sondern die Litfaßsäule mitten auf dem Platz. Trotz der tobenden Menge hörte Franziska dicht hinter sich die zweifelnde Stimme des Wiefke. „Wie soll sie mit Händen auf dem Rücken auf die Litfaßsäule kommen?“ Der Jokovolt hatte die Leiter mittlerweile erfolgreich erklommen und ließ sich nun oben auf der Säule feiern. Franziska betrachtete die Leiter nun genauer. Vielleicht drei Meter hoch und doch nicht so steil angestellt, wie es zunächst den Eindruck gemacht hatte. Zwei Mitglieder der Krubomer Jungens sicherten sie, um nicht umgestoßen zu werden. Der Jokovolt, der heute Abend sicher schon einige ...
... Schnäpse eingeschenkt bekommen hatte, war sie problemlos hochgekommen. „Keine Sorge, dass schaff ich schon“ hörte Franziska ihre eigene Stimme sagen, „ich gehe regelmäßig ins Fitnessstudio, diese kleine Leiter komme ich auch mit Händen auf dem Rücken hoch“. Um Gottes willen, was ist nur mit mir los? Fragt sich Franziska. Henning, der neben ihr aufgetaucht war, machte ein erleichtertes Gesicht. „Super, unsere lüsterne Dirne arbeitet konstruktiv mit, so gefällt mir das“, schenkte ihr ein kurzes, anerkennendes Lächeln. Franziska blickte noch einmal die Leiter hinauf. Dann setzte sie vorsichtig einen Fuß auf die unterste Sprosse. Das Metall der Sprosse war kühl, was Franziska sofort wieder daran erinnerte, dass sie ja barfuß war. Und nackt. „Franzi, sei vorsichtig“ hörte sie die nun doch leicht besorgte Stimme Lenas dicht hinter sich. Schon stand Franziska mit beiden Füßen auf der ersten Sprosse. Uh, jetzt bloß nicht nach hinten wegkippen. Man sollte Warnhinweise auf Leitern schreiben. Nicht mit auf den Rücken gefesselten Händen auf die Leiter steigen. Zu spät. Ganz vorsichtig setzte Franziska den rechten Fuß auf die zweite Sprosse. Dafür musste sie ihr Gewicht leicht verlagern. Puh. Sie lag mehr senkrecht auf der Leiter, als dass sie stand. Nun sich vorsichtig nach oben schieben. Plopp. Das war ihr Busen, der über eine Leitersprosse flutschte. Für Franziska etwas unangenehm, für Henning, der seitlich neben der Leiter stand und ihre Bemühungen genau beobachtete, vermutlich ein sehr ...