-
Brauchtumspflege
Datum: 04.02.2026, Kategorien: BDSM
... interessanter Anblick. Noch eine Sprosse. Und noch eine. Langsam, ganz langsam schob sich Franziska die Leiter zur Litfaßsäule hoch. Immer wieder kämpfte sie dabei gegen den unwillkürlichen Drang, die Hände nach vorne zu nehmen, um sich festzuhalten. Aber ihre Hände waren weiterhin erbarmungslos nach hinten gebunden. Weder konnte sie ihre Blöße auch nur ansatzweise bedecken, noch sich sicher festhalten. Wie geil. In diesem Moment fühlte sie sich nicht mehr nur hilflos, sondern total ausgeliefert, mit Haut und Haar. Hätte nur noch gefehlt, ihr beim Klettern auf der Leiter noch eine Augenbinde anzulegen. Die Fachbegriffe aus dem Internet schossen ihr durch den Kopf. Das hier war nicht mehr Safe, Sane, consensual, wie sie hier gefesselt auf der Leiter in zwei Metern Höhe stand und versuchte, bloß nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Das war eher Risk aware consensual kink. Noch eine Sprosse. Wieder ploppten ihre Brüste ein Leiterfeld weiter. Franziska bemerkte, dass ihre Hände schwitzig waren. Genau wie ihre Achseln. Moment mal, auch ihre Möse war schwitzig. Ach ne, das war eine ganz andere Flüssigkeit. Franziska schaute sich kurz um. Mittlerweile war sie deutlich oberhalb der Menschenmenge. Hunderte, vielleicht sogar Tausende Augen starrten sie gierig, begeistert, ehrfürchtig an. Manchem Typen war die Kinnlade nach unten geklappt. Manche Frau leckte sich über die Lippen. Und Franziska lief aus. Sie spürte, wie ihr Fotzensaft immer weiter an ihren Schenkeln herunterlief. Ob ...
... die Zuschauer das sehen konnten? Die, die nah genug an der Säule standen vielleicht. Franziska stellte sich vor, wie ihr Scheidensekret auf die beiden pflichtbewussten Helfer tropfte, die direkt unter ihr die Leiter festhielten und gegen Umfallen sicherten. Tropfte sie ihnen etwa ins Gesicht? Konnten sie Franziskas ganz persönliches Aroma riechen? Ohne es richtig bemerkt zu haben, war Franziska oben angekommen. Beinahe hätte sie aufgeschrien, als sie plötzlich von zwei Händen entschlossen gepackt und nach oben auf die Litfaßsäule gezogen wurde. Es war der Jokovolt, der vermeiden wollte, dass Franziska im letzten Moment doch noch von der Leiter stürzen würde. Schon stand sie neben dem Jokovolt. Nach der gespannten Stille brandete ohrenbetäubender Jubel auf dem Platz auf. Alle konnten sie nun sehen. Alle. Auch diejenigen, denen der Blick zuvor durch die Säule selbst versperrt gewesen war, sahen Franziska nun nackt wie Gott sie schuf in drei Meter Höhe auf der Säule stehen, hilflos mit den Händen auf den Rücken gefesselt. Erst jetzt realisierte sie, wie sehr sie doch unter Anspannung gestanden hatte beim Erklimmen der Leiter. Nun fiel diese Anspannung von ihr ab. Es ist verrück, dachte sich Franziska. Ich stehe hier so hilflos, gedemütigt, ausgeliefert, warte auf meine öffentliche Folter vor den Augen praktisch der gesamten Insel – und bin in diesem Moment doch völlig gelassen und entspannt. Das Schlimmste, die gefährliche Leiter, lag hinter ihr, nun folgten doch lediglich noch ...