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Brauchtumspflege
Datum: 04.02.2026, Kategorien: BDSM
... Orgasmus, obwohl sich niemand ihrer Muschi genähert hatte. Allein diese grenzenlose Erniedrigung die sie hier erdulden musste, vor unzähligen fremden Augen, tatkräftig mit verabreicht von Lena, machte Franziska total fertig. Oh, wenn sie doch nur die Hände nach vorne nehmen könnte, sie würde sich vor all diesen Menschen selbst masturbieren. Aber sowas von. Die Stahlfesseln hatte jedoch einen anderen Plan. Unerbittlich hielten sie Franziskas Hände dort, wo sie waren, hilflos, weit entfernt von ihrer Muschi. Endlose Geilheit war auch gleichbedeutend mit endloser Verzweiflung, wurde Franziska in diesem Moment klar. So etwa musste man sich beim Tragen eines Keuschheitsgürtels fühlen. Lena blickte nun den Jokovolt direkt an. „Jokovolt, ich fordere hiermit die schonungslose Züchtigung meiner besten Freundin Franziska Bertram!“ schrie sie beinahe ins Mikrofon. Franziska nahm sich die Zeit, Lena genau zu betrachten. Ihr Gesicht war rot. Nicht etwa rot vor Scham, sondern rot vor Erregung. Unfassbar. Lena erregte es, Franziska so zu behandeln, ihr ins Gesicht zu spucken, ihre öffentliche Folterung zu fordern. Bei ehrlicher Betrachtung aller Fakten, hätte Franziska das schon heute Nachmittag erkennen können, warum sonst hätte Lena sie am Strand sonst so nackt und hilflos mit dem Handy abfilmen sollen? In Franziska keimte der Verdacht, dass Lena sie sogar ganz gezielt zu diesem FKK-Strand bugsiert haben könnte. Bevor Franziska diesen Gedanken weiter verfolgen konnte, wurde sie vom ...
... Jokovolt und von Lena gepackt und gezwungen, sich vornüber zu beugen. Auf diese Weise blickte sie einigen der Zuschauer unter der Säule direkt in die Augen. Oh, da war ja auch Wiebke, immer noch mit Teilen ihrer Klamotten in der Hand. Wiebkes Wangen hatten eine gesunde, rosige Farbe bekommen, obwohl es auch um diese Uhrzeit immer noch erstaunlich mild war. Wiebkes Augen waren glasig vor Geilheit. Sie geilte sich, wie wohl viele hier, an der Behandlung auf, die Franziska gerade wiederfuhr. Wahrscheinlich würde sie sich später am Abend an Jan abreagieren, der Glückliche… Patsch. In diesem Augenblick donnerte das Horn des Jokovolt auf Franziskas nackten Hintern. Bildete sie sich das ein, oder schlug er diesmal noch härter zu als zuvor? Vielleicht lag es auch daran, dass Franziska diesmal keine Jeans, ja nicht einmal einen Slip trug, der den Schlag irgendwie abfedern könnte. Patsch. Patsch. Patsch. In schneller Frequenz landeten weitere Schläge Treffer. Was für ein Schauspiel für die Zuschauer. Franziskas in dieser Position herunterhängende Brüste schaukelten bei jedem Schlag wild hin und her. Wer auf der entgegen gesetzten Seite der Säule stand, konnte nicht nur die Einschläge auf ihrem inzwischen wunden Hinterteil mitverfolgen, sondern hatte sicherlich auch einen unvergleichlichen Blick auf ihre geile Fotze. Patsch. Der Jokovolt legte nun sogar noch mehr Intensität in seine Schläge. Eine Welle von Schmerz peitschte durch Franziskas Körper. Beinahe hätte sie sich losgerissen, aber ...