1. Brauchtumspflege


    Datum: 04.02.2026, Kategorien: BDSM

    ... Lena hielt sie erbarmungslos wie ein Schraubstock fest. „Schön stillhalten, Franzi. Du bekommst, was du verdienst“ wisperte sie Franziska ins Ohr. Diese Worte ließen eine neue Welle der Lust durch Franziska fluten. Patsch. Und eine Welle des Schmerzes. Ihr Hintern fühlte sich an, als würden sich tausend heiße Nadeln in ihn hineinbohren. Schmerz. Lust. Schmerz. Lust. Erniedrigung. Patsch. Franziska konnte kaum noch an sich halten, eine gewaltige Lust baute sich in ihr auf – und sie merkte, dass sie sich dieser gleich ausliefern würde – vor den Augen der ganzen Insel. Während der Jokovolt alle Energie, die er hatte, in seine Schläge legte, spürte Franziska Lenas Lippen an ihrem Ohr. Wieder war sie ganz nah heran gekommen. Lena flüsterte nur zwei Worte. „Lüsterne Dirne“. Patsch. Ein brennend heißer Schlag. Franziska kam. Verdrehte die Augen vor Lust. Grölte einen markerschütternden orgasmischen Seufzer über den Platz. Patsch. Franziska sah noch die Augen von erregten Frauen und Männern, die zu ihr heraufblickten, offene Münder, verzückte Gesichter – dann gab sie sich ganz ihrer eigenen Verzückung hin. Versank in ihrem Orgasmus. Die letzte Schmerzwelle, die von ihrem Hintern aus durch ihren Körper lief, bekam sie nur noch als fernes Echo mit. Schmerz, Erniedrigung – alles wurde nun überlagert vom stärksten Orgasmus, den sie jemals erlebt hatte. Franziska war bis zu diesem Moment nicht klar gewesen, dass ihr Körper zu so etwas in der Lage wäre. Sie sank in die Arme von Lena, ...
    ... während ihr Körper sich in orgasmischen Zuckungen ergab. Franziska hatte endlich die totale Kontrolle verloren. Nicht mehr das Hirn steuerte den Körper, sondern umgekehrt hatte der Körper die Kontrolle übernommen, machte, was er wollte, während er Franziskas Hirn mit Lust überspülte. Irgendwann, gefühlt nach Stunden, wahrscheinlich eher Sekunden, war es vorbei. Franziska erwachte wie aus einer Trance. Sie lag in den Armen von Lena, ihrer treuen, guten Freundin. Ringsherum applaudierte die Menschenmenge angesichts der beeindruckenden Vorstellung, die sie gerade erhalten hatte. Franziska war von Kopf bis Fuß schweißgebadet. Bekam kaum mit, wie der Jokovolt hinter ihr die Fesseln hinter ihrem Rücken löste. Franziska stand auf, blickte in die jubelnde Menge. Um Gottes Willen, was hatte sie hier gerade getan? Unsicher deutete sie ein kurzes Winken an. Jetzt, wo der Orgasmus durchgerauscht war, fühlte sie plötzlich Scham.
    
    Entsetzliche, stechende Scham. Noch immer war sie, auf der Litfaßsäule stehend, komplett nackt und tausenden Augen ausgesetzt. Franziska schämte sich in Grund und Boden. Aber das fühlte sich richtig an. Die richtige Strafe für eine lüsterne Dirne, wie sie eine war. Eine lüsterne Dirne hatte sich zu schämen, das passte schon irgendwie. Lena schien zu verstehen, wie es nun in Franziska aussah, lotste ihre Freundin zur Leiter. Schnell hinunter von dieser Säule. Durchgeschwitzt wie sie war, spürte Franziska nun doch die Kühle. Wunderbar, unten wartete Wiebke bereits mit ...
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