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Die Geschäftsreise
Datum: 13.02.2026, Kategorien: BDSM
... Raum. Die Suite ist erfüllt von den Klängen ihrer Schreie, von den Lauten ihrer Lust, und Betina spürt, wie sie sich verliert, wie sie sich hingibt. Sie ist nicht länger Betina Schmidt, die gehorsame Ehefrau, die fürsorgliche Hausfrau. Sie ist eine Hure, eine Fotze, eine Sau, und sie liebt es. Sie liebt es, benutz zu werden, sie liebt es, kontrolliert und bestraft zu werden. "Genug gepeitscht!". Baumann greift sich den übergrossen Dildo. "Mal sehen ob du den erträgst". Er setzt ihn an ihre Scheide. Führt ihn langsam ein, immer tiefer. Es fühlt sich an als würde sie zerrissen werden. Betina wimmert. Baumann fickt sie immer schneller, tiefer und härter mit dem dicken Monsterdildo. Die andern feuern ihn an, lachen, grölen. Betina schreit. "Müller, stopf ihr den Mund!", befiehlt Baumann in dominantem Ton. Betinas Schreie werden von Müllers hartem Schwanz erstickt. Rücksichtslos fickt er ihren Mund. Sie keucht, gurgelt, würgt. Als er kommt spritzt er seinen Samen in ihr Gesicht. Einer nach dem andern nimmt sich nun ihren Mund vor. Als alle befriedigt sind, lassen sie von ihr ab. "Das war gut. Du machst Vorschritte. Aus dir wird noch eine richtige Hure. Denk daran, ich habe ein geiles Video von dir. Morgen wird ein ganz spezieller Abend. Bereite dich darauf vor." Betina liegt auf dem Bett. Erschöpft, besudelt, benutzt. Sie schaut ihren Ehering an. Was würde er denken wenn er sie so sehen würde? Tag 3: Im prunkvollen Ballsaal des Grand Hotel Imperial, wo ...
... Kristalllüster wie gefrorene Wasserfälle von der Decke hängen und goldene Verzierungen die Wände in ein warmes, flackerndes Licht tauchen, hat Herr Baumann ein Fest der Sinne inszeniert. Die Luft ist schwer vom Duft von Orchideen und dem süßen Aroma von Champagner, während die Klänge eines Streichquartetts durch den Raum schweben, als wollten sie die Herzen der Gäste in einen sanften, träumerischen Rhythmus wiegen. Doch mitten in dieser Inszenierung der Eleganz und des Luxus liegt etwas, das die Harmonie stört - ein einsamer Tisch, der wie ein Altar der Lust in der Mitte des Saals thront. Darauf, in einer Pose der vollständigen Hingabe, liegt Betina. Ihre nackte Haut glänzt im Licht der Kronleuchter, ihr kastanienbraunes Haar, das sonst so sorgfältig zu einem Dutt geflochten ist, fällt nun in weichen Wellen über den kalten Marmor. Ihre kurvige Figur, die sonst in klassischen, femininen Kleidern verborgen ist, ist nun der Welt preisgegeben. Ihre haselnussbraunen Augen sind geschlossen, als wolle sie die Demütigung nicht sehen, die ihr bevorsteht, doch ihre gepflegten Hände, mit den kurzen, lackierten Nägeln, liegen reglos an ihren Seiten, als ob sie sich bereits der Unausweichlichkeit ergeben hätte. Die Gäste, etwa fünfzig an der Zahl, sind in ihre feinsten Gewänder gehüllt, ihre Gesichter ein Gemisch aus Neugier, Begierde und einem Hauch von Verachtung. Sie bewegen sich wie Raubtiere um den Tisch herum, ihre Blicke gleiten über Betinas Körper, als ob sie ein Kunstwerk wären, das man ...