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Die Geschäftsreise
Datum: 13.02.2026, Kategorien: BDSM
... bewundert, aber auch ein Objekt, das man benutzen kann. Herr Baumann, der Gastgeber dieses perversen Spektakels, steht am Kopf des Tisches, sein Gesicht ein Maske der Zufriedenheit. Sein Anzug sitzt perfekt, seine Augen glänzen mit einem kalten, berechnenden Licht. "Meine Damen und Herren", beginnt er mit einer Stimme, die so glatt ist wie Seide, "ich präsentiere euch Betina. Sie ist hier, um euch zu dienen, um eure Wünsche zu erfüllen, um eure Lust zu befriedigen. Sie ist euer Spielzeug, euer Objekt, eure Hure." Betinas Herz schlägt schneller, als seine Worte durch den Raum hallen. Sie spürt die Blicke auf ihrer Haut, wie tausend unsichtbare Finger, die sie berühren, ohne sie wirklich zu berühren. Sie weiß, was von ihr erwartet wird, was sie tun muss, um das belastende Video zu verhindern, das Herr Baumann in seiner Tasche hat. Doch trotz ihrer Angst, trotz der Scham, die wie ein schwerer Mantel auf ihren Schultern lastet, spürt sie auch ein Kribbeln in ihrem Unterleib, ein Verlangen, das sie nicht leugnen kann. Es ist die gleiche Sehnsucht, die sie in der Präsidentensuite gespürt hat, als sie sich selbst berühren musste, während die Männer zusahen. Es ist die Sehnsucht nach Unterwerfung, nach der vollständigen Hingabe an die Wünsche eines anderen. Ein Mann, Mitte vierzig, mit einem teuren Anzug und einem Lächeln, das sowohl charmant als auch gefährlich ist, tritt als Erster vor. Er beugt sich über Betina, sein Atem warm auf ihrer Haut, als er flüstert: "Du bist so ...
... schön, Betina. So verletzlich. So bereit, uns zu dienen." Seine Finger gleiten über ihre Brust, streichen sanft über ihre harten Nippel, die sich bei seiner Berührung aufrichten. Betina beißt sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Sie spürt, wie sie errötet, wie ihre Scham sich mit Feuchtigkeit füllt. Der Mann zieht sich zurück, um Platz für eine Frau zu machen, deren rotes Kleid wie flüssiges Feuer an ihrem Körper klebt. Sie beugt sich über Betina, ihre Lippen nur Zentimeter von ihren entfernt. "Du bist ein schönes Spielzeug", flüstert sie, ihre Stimme rauchig und voller Verlangen. Ihre Finger gleiten zwischen Betinas Beine, streichen über ihre Schamlippen, die sich bereits geöffnet haben, als ob sie die Berührung erwarten würden. Betina stöhnt leise, ihre Hüften heben sich unwillkürlich, als die Frau ihre Finger in sie gleiten lässt, langsam, genüsslich, als ob sie die Süße ihrer Feuchtigkeit kosten wolle. Die Gäste schließen sich an, einer nach dem anderen, ihre Hände und Münder erkunden Betinas Körper, als ob sie ein Schatz wären, der entdeckt werden muss. Ein Mann kniet sich zwischen ihre Beine, seine Zunge dringt in sie ein, seine Lippen saugen an ihrer Klitoris, während eine Frau ihre Finger in Betinas Mund schiebt, sie zwingt, sie zu saugen, als ob sie ein Lutscher wären. Betina ist ein Wirbelwind der Empfindungen, ihre Sinne überflutet von Berührungen, Geschmäckern, Gerüchen. Sie spürt, wie ihr Orgasmus sich aufbaut, wie er in ihrem Unterleib pocht, ...