1. Die Geschäftsreise


    Datum: 13.02.2026, Kategorien: BDSM

    ... bereit zu explodieren.
    
    Doch Herr Baumann hat andere Pläne. Er tritt vor, sein Gesicht ein Maske der Kontrolle. "Noch nicht, Betina", sagt er, seine Stimme schneidend wie ein Messer. "Du bist hier, um zu dienen, nicht um Vergnügen zu finden." Er zieht ein Seil aus seiner Tasche, bindet Betinas Handgelenke an die Beine des Tisches, ihre Beine spreizt er mit Seilen, so dass sie vollständig offen daliegt, hilflos, ausgeliefert. "Jetzt", sagt er, "könnt ihr sie benutzen, wie ihr wollt. Sie ist da für euer Vergnügen, sie ist eure Sklavin. Geniesst sie!"
    
    Die Gäste brauchen keine weitere Aufforderung. Ein Mann mit einem harten, unrasierten Gesicht tritt vor, sein Glied ragt bereits steif und bereit aus seiner geöffneten Hose. Er dringt in Betina ein, ohne Vorspiel, ohne Zärtlichkeit, seine Stöße sind hart und unbarmherzig. Betina stöhnt, ihre Nägel graben sich in das Leinentischtuch, als sie versucht, sich an etwas festzuhalten. Sie spürt, wie ihr Orgasmus sich aufbaut, wie er näher und näher kommt, doch sie darf nicht, sie darf nicht ohne Erlaubnis kommen.
    
    Ein anderer Mann tritt hinzu, sein Glied in der Hand, als er sich über Betinas Gesicht beugt. "Saug du Hure", befiehlt er, und Betina gehorcht, ihre Lippen schließen sich um ihn, ihre Zunge streicht über seine Eichel, während sie den Geschmack seines Männlichkeit kostet. Sie spürt, wie der Mann nach kurzer Zeit schon kommt, heiß und reichlich, über ihr Gesicht, auf ihre Wangen und Lippen.
    
    Die Stunden vergehen, ...
    ... und Betina wird von einem Gast zum nächsten gereicht, ihr Körper ein Schlachtfeld der Lust und Demütigung. Sie spürt, wie ihre Muskeln brennen, wie ihre Haut gereizt ist von den vielen Berührungen, doch sie hält durch, sie gehorcht, denn sie weiß, was auf dem Spiel steht. Und doch, inmitten all dieser Demütigung, spürt sie auch ein seltsames Gefühl der Erfüllung, der Befriedigung. Sie ist hier, sie dient, sie ist die Hure, die sie sein soll, und in dieser Rolle findet sie eine Art von Freiheit, die sie nie zuvor gekannt hat.
    
    Als die Nacht sich dem Ende neigt, und die Gäste sich langsam verabschieden, ihre Lust gestillt, ihre Begierden befriedigt, tritt Herr Baumann erneut vor. Er beugt sich über Betina, deren Körper erschöpft und schmerzhaft ist, deren Geist jedoch seltsam klar. "Du hast gut gedient, Betina", sagt er, seine Stimme fast sanft. "Du hast deine Rolle akzeptiert, du hast dich deinem Schicksal ergeben."
    
    Betina hebt den Blick zu ihm, ihre Augen tränenverhangen, doch ihr Ausdruck ist ruhig, fast friedvoll. "Ich habe getan, was von mir erwartet wurde", sagt sie, ihre Stimme leise, aber fest. "Ich habe gedient."
    
    Herr Baumann lächelt, ein echtes Lächeln, das erstmals seit langem seine kalte Maske durchbricht. "Ja, Betina", sagt er, "du hast gedient. Und vielleicht, nur vielleicht, hast du auch gefunden, wonach du dich gesehnt hast."
    
    Er lässt sie allein, ihren Körper geschunden, ihre Gedanken wirr, doch in ihrem Herzen spürt Betina ein seltsames Gefühl der ...
«12...6789»