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La Feuille de Rose
Datum: 15.02.2026, Kategorien: Fetisch
... Ausbilderinnen haben sich neu zusammengesetzt, vor kurzem erst. Das Tagebuch hat wohl nicht so viel gebracht, wie man dachte. Es wurde vorerst ausgesetzt. Besser gesagt verschoben: wir sollen es anlegen ab der dritten Woche. Das heißt: ich muss übermorgen damit anfangen." „Aber was soll so ein Tagebuch denn bringen?" hakte ich nach. „Wir sollen uns wohl mit unserem Daseinszweck hier auseinander setzen, mit unserem Leben in der Ausbildung. So ungefähr hat es mit Madame Lastrelle erklärt. Nur wäre es dafür eben sinnvoller, erst einmal ein paar Tage hier zu sein, und etwas erlebt oder auch schon selbst gemacht zu haben. Dann sollst du wohl schreiben, wie es dir damit geht." „Ich schreibe also nicht nur für mich, sondern mein Buch wird dann auch gelesen? Verstehe ich das richtig, oder kann ich alles, was ich so denke und fühle, auch geheim halten, wenn ich will?" Luisa lachte nur. „Nein, du darfst nichts geheim halten! Wir sollen eher ein offenes Buch für unsere Ausbilderinnen sein. Bevor die erste Prüfung stattfindet, also du unter Aufsicht ein Poloch ganz sauberlecken musst, wird deine Madame das Tagebuch lesen. Aber du darfst alles schreiben, auch wenn du Zweifel oder Widerwillen hast! Deshalb fällst du nämlich nicht durch, und dein Tagebuch wäre dann auch realistischer. Sagt meine Lady." Tatsächlich bekam sie zwei Tage später eine Kladde überreicht, die sie als Tagebuch nutzen sollte. Ich fragte mich, wie sie wohl anfing, und was sie überhaupt alles ...
... schreiben würde. Aber diesmal verwehrte mir Luisa etwas, und ich durfte nicht sehen, was sie da niederschrieb. Immerhin war ich einigermaßen abgelenkt, weil Madame Courlay mich gerufen hatte, um erstmals ihre Rosette zu lecken. Sie hatte sich einfach hingestellt und selbst ihr Kleid hochgerollt. Ich hatte mich dann hingekniet und kurz ihren Po bewundert. Er war voluminös, aber lebensecht, so kam es mir vor. Meine Lady war kein Model, und sie war auch nicht mehr die Jüngste. Aber endlich hatte ich diesen Hintern direkt vor mir, sah nicht mehr nur zu, wie Madame ihre Kiste auf das Gesicht von Colette senkte. Entschlossen packte ich zu und drückte die Hinterbacken auseinander, so wie es Manon mir kurz vorher noch einmal geraten hatte. Und ich leckte sofort los. Kein Nachdenken mehr, kein Zögern, falls der Anus der Lady vielleicht doch nicht ganz sauber sein sollte. Es war doch egal! Am Ende würde ich direkt aus der Rosette gefüttert werden, da konnte ich doch auch vorher schon ein bisschen Geschmack kosten... Aber natürlich war der ganze dicke Arsch sauber. So hatte die Courlay mir ja erklärt, bevor sie sich frei machte. In dieser zweiten Woche meines Aufenthalts in La Feuille de Rose würde ich mich um ihre gereinigte Rose kümmern, um mit der Partie vertraut zu werden. Ich bräuchte nicht zu fürchten, dass ich jetzt schon mit ihrem Kot zu tun bekäme, den ich viel später dann ja als köstlich empfinden sollte. Dazu hatte sie mir die Wange gestreichelt, wie um mir Mut zu ...