1. La Feuille de Rose


    Datum: 15.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... dass ihn gebadet und dabei seinen Penis gereinigt hatte. Manchmal hatte sie ihm die Windeln gewechselt, zum Schluss jedenfalls, als er sich immer öfter in die Hosen gemacht hatte.
    
    Luisa gab zu, dass sie danach, als der Großvater gestorben war, erleichtert war und endlich auf Reisen gehen wollte; so war sie am Ende hier gelandet. In der Stadt hatte sie ein Mädchen auf die Schule angesprochen, was mir mit dem Gedanken an Manon bekannt vorkam. Die Portugiesin hatte sich sofort zugetraut, hier die Prüfung zu bestehen, wohingegen ich mir viel weniger sicher war.
    
    „Sag mal, weißt du eigentlich, wie die Neuen begrüßt werden und was sie selbst zu tun haben?"
    
    Ich wusste nichts davon. Luisa forderte mich auf, meine Jeans auszuziehen, Hosen würden hier bei den Frauen und Mädchen sowieso nicht gern gesehen werden. Sie selbst trug ein buntes, luftiges Sommerkleid, wobei mir der BH auffiel, den sie im Gegensatz zu Madame Courlay trug. Die Dame hatte nämlich großzügig einen Blick auf ihr enormes Dekolleté gestattet und erkennbar auf einen Büstenhalter verzichtet.
    
    Ich musste mich umdrehen, als ich aus meiner Jeans gestiegen war. Luisa kam zu mir, und dann kniete sie direkt hinter mir. Bevor ich was sagen konnte, zog sie mir das Höschen herunter bis zu den Knien.
    
    „Sei ruhig, es ist alles in Ordnung", wies sie meinen Protest zurück. „Ich zeige dir, wie eine neue Auszubildende hier in La Feuille de Rose begrüßt werden soll! Ich habe das selbst erfahren, durch Manon, weil kein ...
    ... anderer Azubi da war. Bei dir ist es aber meine Aufgabe!"
    
    Und dann fühlte ich ihre Zunge! Und ich wurde prompt wieder an Saarbrücken erinnert, als Manon bei mir gewesen war.
    
    
    
    Rückblick.
    
    Ich habe ihr versprochen, sie nicht auszulachen. Daraufhin gibt sie mir einen weiteren Zungenkuss, der mir den Atem raubt.
    
    „Pass auf!, Wenn ich es dir sage, drehst du sich auf den Bauch, ja? Was ich dann machen werde, lässt du einfach zu! Ich werde dich hinterher erst fragen, was du gefühlt und gedacht hast. Und ob dir das, was ich für dich tue, vielleicht ein ganz kleines Bisschen gefällt. Einverstanden? Und danach erfährst du dann alles."
    
    Ich bin einverstanden, schon weil ich vor Neugier platzen würde, wenn sie mir nicht endlich sagt was Sache ist.
    
    Manon geht von mir runter, lässt mich umdrehen. Während ich mich noch frage was das soll, warum ich ihr den Rücken zukehren soll, fängt sie an meine Pobacken zu massieren. Das gefällt mir natürlich, obwohl es seltsam ist. Mein Hintern ist noch nie massiert worden, wenn ich mich recht erinnere.
    
    Und ich muss es ja wissen!
    
    Manon kniet zwischen meinen Beinen, wodurch sie immerhin mir auch auf die Möse schauen kann, denke ich. Raffiniert. Aber sie macht das mit dem Kneten der Hinterbacken sehr gut, das könnte ich lange aushalten.
    
    Gerade als ich denke, dass mein Ärschchen ziemlich empfindlich ist, zieht sie die Pobacken auseinander.
    
    „He, was machst du?" will ich wissen.
    
    Sie kann ja mein Loch da hinten sehen, und ich ...
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