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La Feuille de Rose
Datum: 15.02.2026, Kategorien: Fetisch
... hoffe, dass es sauber ist. Arschlochkontrolle, das kenne ich nicht, das hätte sie mir sagen müssen... „Ich mache das hier, und du bist still und meckerst erst hinterher, Sonja! Das hast du mir versprochen!" Und nun spüre ich eine Zunge da hinten! Ich will aufspringen, aber das geht natürlich nicht. Manons Kopf, ihr Gesicht, ist direkt an meinem Hintern. Und ihre Zunge leckt einfach über meine Rosette. Diese Verrückte zieht meine Backen auseinander, um besser an mein Arschloch dranzukommen, und sie leckt mir über das Arschloch! Es kitzelt, es britzelt, es ist -- geil. Manon hört gar nicht auf, mir den Arsch zu lecken. Bisher dachte ich, das wäre nur eine Redensart, vulgär und eindeutig, nämlich darauf zielend, dass jemand einem egal ist und abhauen soll. So in etwa. Im Moment wird mir zum ersten Mal im Leben das Poloch ganz buchstäblich geleckt, freiwillig, und die, die mich abschleckt, scheint das auch noch richtig gern zu machen. Danach, als sie leider doch noch aufhört so zärtlich zu mir zu sein, höre ich mir an, was Manon zu sagen hat. Über ihre Schule an der französischen Mittelmeerküste. Es ist schockierend und absolut unglaublich. Weil ich davon ausgehe, dass sie sich alles nur ausgedacht hat, vielleicht als Spätfolge des Verlustes ihrer Eltern oder warum auch immer, bittet sie mich um einen Liebesdienst. Ich soll bei ihr das Gleiche tun was sie bei mir gemacht hat. Zur Einstimmung irgendwie. Und weil ich an den wunderbaren Kitzel von eben denke, und mich ...
... ja nur revanchiere... jedenfalls überrasche ich mich dabei, wie ich Manons nackten Hintern anstarre. Kann ich das? Soll ich das wirklich? Probeweise küsse ich ihre Pobacken, das geht ganz leicht, es ist nichts Ekliges dabei. Auch als Luisa mit ihrer Zunge mein Arschloch nass machte, war nichts Ekliges dabei. Sie grinste nur und hörte gar nicht auf, und für mich war es kaum noch peinlich. Eher war es wieder, wie am Ende bei Manon, wunderbar kitzlig. Und es war geil. Richtig geil! Vielleicht sogar noch ein bisschen mehr als damals, ein paar Wochen zuvor. Weil Luisa noch eine Fremde war, die mir Gutes tat, und weil es nicht mehr ganz so überraschend kam. Ich wollte es mir vorher nicht anmerken lassen, aber ich ahnte natürlich schon, was das Mädchen vorhatte. Immerhin waren mir Manons Worte, ihr Bericht von La Feuille, immer wieder durch den Sinn gegangen. Als sie mich zum Abschied gefragt hat, ob ich nicht auch nach Südfrankreich kommen wollte, habe ich noch mit den Achseln gezuckt. Der Gedanke, was auf mich zukäme wenn ich ihr zusagte, hatte mir einfach den Atem geraubt. Aber in den Tagen danach, allein mit mir in der WG, konnte ich an nichts anderes denken. Ich war einerseits abgestoßen und andererseits neugierig. Mir fehlte die eine, die ungeheuerliche Information. Dabei hatte ich mich am Vorabend von Manons Abreise sie um einen Versuch bei ihr gebeten, einfach um ihren Berichten glauben zu können. Aber die kluge Manon hatte mir ganz klar gesagt, ...