1. La Feuille de Rose


    Datum: 15.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... dass sie mich zwar gerne ihren Po lecken ließ, aber von ihrer Scheiße würde sie mir ganz bestimmt keine Kostprobe geben!
    
    Umgekehrt wollte sie bei mir auch nicht ihre erlernten Fähigkeiten demonstrieren. Daran bräuchte ich gar nicht zu denken, weil ein solches Experiment zu hundert Prozent schiefgehen musste. Eine Kandidatin für La Feuille de Rose würde das langsame Heranführen, die ganze Ausbildung unbedingt benötigen. Die Anleitung von älteren Frauen nämlich, zu denen ich aufsehen würde. Und die genau wüssten, wie sie bei der Erziehung vom unbedarften Mädel vom Lande zum Mundklo an der schillernden Cote d´Azur vorzugehen hatten.
    
    Also ließ Manon, die mir von ihrem Leben in Südfrankreich vorschwärmte, gerade auch von den bizarren Details, neugierig zurück.
    
    Mehr als mich mit zur Toilette zu nehmen, und mich dann zugucken zu lassen wie sie kackte, wollte sie nicht machen. Ich bekam eine sonderbare, nicht gerade aussagekräftige Demonstration.
    
    Irgendwie war ich darüber auch froh, weil mir die eigentliche Herausforderung zu groß erschien. Wenn sie mich aber jetzt, quasi zur Begrüßung aufgefordert hätte, ihr den Arsch zu küssen, dann hätte ich inzwischen ruhig antworten können. Nämlich dass sie die Hose runterziehen sollte. Den Po nur zu küssen oder zu lecken war kein Problem, bildete ich mir ein.
    
    In Saarbrücken hatte ich ja die überraschende Erfahrung gemacht, dass ihr Po für mich nicht eklig ist. Trotz des Tabus, des eigenartigen Dufts dort und allem. Ich konnte ...
    ... ihre Rosette küssen, das Aroma schmecken und alles lustig finden. Aber auch geil, ja, weil ich mich und sie damit anmachte. Weil ich Zärtlichkeit gab und sie Zärtlichkeit empfing, und weil wir einen heißen Liebesakt nachfolgen lassen konnten.
    
    Luisas Zunge kam nicht völlig überraschend, um meinen Bericht endlich fortzusetzen. Aber ich war schon verblüfft, dass ich sofort scharf war. Ich drückte ihr den Po entgegen, wollte mehr, und stöhnte dazu, was ich natürlich auffordernd meinte. Das schöne Mädchen leckte mich freiwillig, da konnte sie doch noch ein bisschen länger ihre Zeit damit verbringen! Aber natürlich war das Vergnügen endlich, und Luisa sprang auf die Füße.
    
    „Jetzt du", sagte sie einfach, als sei es völlig selbstverständlich, dass ich nun den Arsch einer fremden jungen Frau küssen sollte.
    
    Es war selbstverständlich. Jedenfalls war ich innerlich vorbereitet und leckte ihre Rosette ab, die sie mir hinhielt, und ich wurde davon erregt. Sie schmeckte so gut: ein wenig süßlich, ein wenig geheimnisvoll, zum Glück nicht allzu sehr nach Seife. Schließlich kitzelte ich mit einem Finger ihre vordere Spalte dabei. Das schien mir natürlich zu sein und sollte meine nette Zimmernachbarin noch mehr aufgeilen. Aber Luisa rückte von mir ab und protestierte.
    
    „Das darfst du nicht, Sonja!" hörte ich und war einen Moment lang verletzt.
    
    Aber meine Kollegin war nicht böse oder abweisend, sondern zuckte zur Entschuldigung mit den Schultern.
    
    „Wir dürfen das nicht", ergänzte sie. ...
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