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La Feuille de Rose
Datum: 15.02.2026, Kategorien: Fetisch
... „Ich drücke mich vielleicht falsch aus. Wir beide können Sex haben, wenn wir wollen, ganz ehrlich! Das meine ich also nicht. Aber die Begrüßung einer Neuen soll sich darauf beschränken, dass wir einander den Popo lecken! Natürlich zur Vorbereitung, du weißt schon... Oder zur Erinnerung daran, weswegen wir hier sind. So sind die Regeln. Ich war selbst darüber völlig buff, oder baff, so sagt ihr doch im Deutschen. Aber mir wurde erklärt, dass wir später der Madame auch nicht einfach die Muschi befingern oder lecken dürfen. Das steht uns nicht zu. Es geht um die Aufnahme ihres Kots, um sonst nichts, Sonja. Außer natürlich, sie fordert uns zu etwas auf. Dann dürfen wir. Wir dürfen es aber auch ablehnen, ihr die Muschi zu lecken und so. Verstehst du?" Sie lächelte, und ich nickte langsam. „Es geht nur... ums Popolecken, weil es später auch nur um den Toilettendienst geht", versuchte ich es. „Darauf sollen wir uns konzentrieren. Sex ist... na ja, erstmal gar nicht dabei." „Genau!" strahlte Luisa mich an. „Du bist klüger als ich, so hätte ich es nicht ausdrücken können. -- Aber jetzt, Sonja, kannst du mich noch einmal lecken? Es richtig machen?" Ich musste lachen und bat sie, sich wieder umzudrehen. Ihr hübscher, knackiger Arsch war eine Augenweide und geeignet, mich neidisch zu machen Dann machte ich ihn mir auf, zog also die Hinterbacken auseinander. Dass mein Zugriff sich fast schon normal anfühlte, fand ich lustig. Mir kam die Internationale in den Sinn: ...
... Frauen, spreizt die Gesäße, auf zum eignen Geschlecht... Ich grinste über meinen eigenen Witz und leckte nochmal über die Rosette vor mir. Brav ließ ich dabei Luisas Muschi in Ruhe. „Danke schön!" hörte ich zum Lohn. Luisa half mir auf und küsste mich nun auf dem Mund. Sowas `Normales´ gab es hier auch, was mich ein wenig erleichterte. Kapitel Zwei. Die ersten Lektionen Luisa wurde zu ihrer Madame gerufen, Madame Lastrelle, und verabschiedete sich von mir. Welchen Dienst die Dame wohl von ihr verlangte? Die Portugiesin war schon eine Woche hier, und sie hatte mir darüber erzählt. Aber hier war alles fremd und neu, und allzu viel hatte ich von Luisas Bericht nicht behalten. Ihre Ausbilderin hieß eben Lastrelle, war ungefähr sechzig Jahre alt, nach Luisas Schätzung, und konnte einen einschüchtern. Sie hatte aber meine Zimmernachbarin bisher eigentlich nur zusehen lassen -- wenn sie ihrer Zofe Aurelie in den Mund kackte. Ich dachte jetzt natürlich darüber nach, als ich hinaus in den Garten ging. Weder Madame Courlay noch das Mädchen Colette waren noch dort, und nur ein Gärtner -- der erste Mann hier! -- machte sich ganz hinten an einer Hecke zu schaffen. Ich schritt aus, achtete aber nicht auf den Angestellten. Durfte ich mit ihm überhaupt reden? Mein Französisch war alles andere als perfekt, und vielleicht galt es Missverständnisse zu vermeiden. Neugierig war ich natürlich schon, was so ein Angestellter von dem Haus wusste, und was er von seinem Arbeitgeber ...