1. Außerhalb der Hierarchie 05-11


    Datum: 07.03.2026, Kategorien: Spielzeug & Selbstbefriedigung / Spielzeug,

    ... war der Raum leer.
    
    Es hatte kein Problem für sie dargestellt, das elektronische Schloss der Nachbartür zu überbrücken, ohne Spuren zu hinterlassen, und drei Kameras an der Decke zu installieren.
    
    Flüchtig dachte sie an ihre Zeit als suspendierte Hierarchin zurück. Ihre letzte Show hatte unter ähnlichen Bedingungen stattgefunden, nur hatte sie selbst darin als Sexobjekt herhalten müssen.
    
    Emily sah auf dem Monitor, wie sich die Tür des Zimmers öffnete.
    
    Herein kamen zwei junge, schlanke Frauen mit langen, blonden Haaren. Sie trugen identische, rot glänzende Minikleider ohne Träger, die ihre Körper umschmeichelten und die großen Brüste kaum bedecken konnten. Von Weitem ähnelten die beiden einander und hätten Zwillinge sein können.
    
    Als die Frauen vor dem Bett standen, nahm jede ein rotes Seidentuch aus ihrer kleinen Handtasche. Gegenseitig verbanden sie sich die Augen damit. Dann fingen sie an, sich wild zu küssen. Die Hände fuhren zwischen die Körper und schoben das Kleid der anderen Frau ein wenig hoch, um sofort mit der Pussy zu spielen. Fest und hart rieben die Finger über den Kitzler.
    
    Emily hörte das beginnende Keuchen der Prostituierten.
    
    Wieder öffnete sich die Tür, doch die beiden Frauen spielten weiter miteinander. Erst, als der hochgewachsene Mann im grauen Anzug nähergekommen war und seine Hände auf die Pobacken der Frauen legte, ließen sie voneinander ab. Die Köpfe drehten sich zur Seite.
    
    „Ich will unbedingt deinen Saft schlucken", sagte die ...
    ... eine Blondine mit piepsiger Stimme.
    
    „Fick mich in den Arsch! Meiner ist besser als der von Heather", kam es von Deborah.
    
    Emily musste grinsen. Genau so derb hatte sie die Szene der drei Prostituierten bestellt. Die Akteure wussten, dass jemand sie beim kommenden Sex filmte, aber ein entsprechend hohes finanzielles Gebot hatte sämtliche Bedenken hinweggefegt.
    
    Der Mann gab keine verbale Antwort. Stattdessen schob er die Kleider der Frauen über ihre Oberweite nach unten und begann sofort, mit hartem Zupacken, die Brüste zu kneten. Seine Finger drückten in das feste Fleisch und in die Silikonkissen. Er presste so stark zu, dass sich kleine Dellen in der Haut bildeten, die erst nach Sekunden wieder verschwanden. Während er zwei Brüste knetete, bedeutete er den Frauen, die andere der Kollegin zu massieren.
    
    Der Mann senkte den Kopf, presste seinen Mund nacheinander auf alle Nippel und saugte laut vernehmlich daran.
    
    Nach ein paar Minuten aber griff er recht unsanft nach Heathers Hinterkopf und drückte die Frau auf das breite Bett, wo sie sich, mit dem Kopf zum Fußende, rücklings hinlegen musste. Deborah wurde darüber dirigiert und kniete in der 69‑Stellung. Der Mann schob Deborahs Kleid ein Stück über ihre Hüfte, bis ihr Becken frei vor ihm lag. Er setzte sein Glied an ihrem Poloch an und drang langsam, aber in voller Länge in sie ein.
    
    Deborah atmete laut auf, als sie den kurzen Schmerz verspürte, als ihr Schließmuskel rabiat gedehnt wurde. Mit einer Hand zog der Mann ...
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