1. Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... ihr glaubte.
    
    Aber zuerst musste sie aus diesem Park.
    
    Langsam, barfuß, schlich sie tiefer in den Waldrand.
    
    Sie würden sie nicht noch einmal mitnehmen.
    
    ***
    
    Zwölf Stunden später saß Sarah in einem Überwachungswagen, zwei Blocks von der Klinik entfernt. Unter ihrem geliehenen Kapuzenpulli klebte ein Körpermikrofon an ihrer Haut. Neben ihr saß Kelly, angespannt, und hielt ein altes Foto ihrer Schwester Sally in der Hand -- eines der wenigen, die sie noch hatten.
    
    Der Plan war einfach: Sarah würde Emma oder jemand anderen aus der Klinik herauslocken. Sobald sich etwas Verdächtiges zeigte, würden sie einen Durchsuchungsbefehl bekommen. Und wenn nicht... würden sie trotzdem hineingehen.
    
    „Warum hat er das getan?", fragte Sarah plötzlich.
    
    Ein Agent auf dem Vordersitz drehte sich zu ihr um. „Sie meinen den Arzt?"
    
    „Er wollte nicht nur Babys. Er wollte, dass wir sie austragen. Ich, meine Mutter, Sally... die anderen. Als wären wir Vieh."
    
    Der Agent zögerte kurz. „Wir glauben, er hat im Auftrag gearbeitet. Es gibt Hinweise auf ein Käufernetzwerk -- hauptsächlich im Ausland. Schwarzmarkt-Adoptionsringe mit hoher Nachfrage. Auch experimentelle Fruchtbarkeitsprogramme. Wir rekonstruieren gerade die Strukturen. Einer der Mitarbeiter hat versteckte Kameras benutzt. Es gibt Videostreams -- gespeichert auf einem internen Server. Die Beweislage ist belastend."
    
    Sarah wurde übel. „Also waren wir nur... Gefäße?"
    
    „In ihren Augen, ja."
    
    Sie sah auf das Foto in ...
    ... Kellys Hand. Sallys Lächeln war warm, aber ihre Augen wirkten leer -- fast, als hätte sie gewusst, was kommen würde.
    
    Sarah griff nach Kellys Arm, atmete tief durch und sammelte sich für das, was vor ihr lag.
    
    Der Plan ging auf. Keine zehn Minuten später erschien Emma an der Tür der Klinik, warf einen nervösen Blick auf die Straße.
    
    Der Agent nickte. „Zeit zu handeln."
    
    Sarah stieg aus, das Herz hämmerte ihr gegen die Rippen. Sie ging mit festen Schritten auf Emma zu und versuchte, ihre Stimme ruhig zu halten.
    
    „Hallo... ich bin wegen meiner Milch hier. Kannst du mir helfen?"
    
    Emma wirkte überrascht, aber ahnte nichts. „Oh, du bist zurück. Klar. Komm rein."
    
    Drinnen war alles, wie es gewesen war: dieselben sterilen Wände, dieselben medizinischen Geräte, derselbe Geruch nach Desinfektion und Gummi. Sarah fröstelte. Übelkeit stieg in ihr auf.
    
    Emma führte sie in ein Zimmer mit einem Bett. Beiläufig befestigte sie die Gurte an Sarahs Handgelenken, holte eine Pumpe hervor -- und begann sie zu melken.
    
    Der Druck war enorm, und Sarah stöhnte lustvoll auf, als ihre Milch herausspritzte. Das schickte einen kleinen Stromstoß in ihren Schritt und sie merkte wie sie etwas feucht wurde.
    
    „Du bist so eine gute Kuh", murmelte Emma. „Du hast so viel Milch für uns."
    
    Sarah schloss die Augen und zwang sich, Schmerz und Demütigung auszublenden. Sie musste konzentriert bleiben.
    
    „Wo sind die anderen Kühe?" fragte sie mit ruhiger Stimme. „Meine Mutter? Wo sind unsere ...
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