1. Im Dienst der reichen Gräfin 02


    Datum: 09.03.2026, Kategorien: Reif

    ... löffeln begann, spürte ich, wie sich schlanke Zehen an meiner Wade zu schaffen machten und langsam hochkrabbelten. Ich rückte ganz nahe an den Tisch und auf dem Stuhl nach vorne, einfach, weil ich neugierig war, was sie vorhatte und wie weit sie gehen würde.
    
    Schon bald lag eine runde, weiche Ferse auf meinem Knie und als ich die Beine ein wenig auseinandergab, setzte sie die Wanderung fort, bis ihr Fuß auf der Kante des Sessels lag und die Sohle sich gegen den Schwanz drückte. Während dieser Aktion unterhielt sie sich völlig ungezwungen mit Adele, die von unserer Einkaufstour erzählte und davon, wie schwierig es gewesen war, Schuhe für mich zu finden.
    
    „Schuhgröße 47, kannst du dir das vorstellen?, und Alexandra nickte: „Ja, du weißt, was ich mir alles vorstellen kann!" Dabei wippte sie mit dem Fuß gegen meinen Schritt, sodass auch ich begann, mich mit dem Kommenden näher auseinanderzusetzen. Jedenfalls wurde der Schwanz steif und ich war sicher, sie spürte das.
    
    Während des gesamten Essens ließ sie ihr Bein in dieser Haltung, rieb sich an meinem Prügel und schenkte mir nur manches Mal einen unauffälligen Blick, so als wollte sie sich versichern, dass mir die Behandlung gefiel. Zur Bestätigung ließ ich einmal für ein paar Minuten die Hand unter dem Tischtuch verschwinden und griff nach ihrem nackten Fuß, streichelte über den Rist bis zum Beginn der schmalen Wade und knuddelte die Zehen einzeln durch, was ihr offenbar gefiel, denn sie krümmte sie fest zusammen, wenn ...
    ... ich sie berührte. Plötzlich konnte sie sich nicht mehr so gut auf das Gespräch konzentrieren, sondern widmete sich mit gesteigerter Aufmerksamkeit dem ausgezeichneten Rinderbraten und trank einige Male beinahe hektisch aus ihrem Weinglas. Hatte ich da bereits den ersten Fetisch entdeckt? War sie etwa eine von den Frauen, die darauf standen, wenn man ihre Füße verwöhnte? Ich beschloss, das herauszufinden.
    
    Um halb zehn hob Adele die Tafel auf und wünschte uns mit einem wissenden Lächeln eine gute Nacht, wobei sie mir einen sehnsuchtsvollen Blick zuwarf, der wohl bedeuten sollte: „Heute darf sie dich haben, aber ab morgen gehörst du wieder mir!"
    
    Alexandra und ich sahen uns an und sie sagte, gut hörbar für Adele, die sich ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte: „Also, bis gleich und duschen brauchen Sie nicht, das machen wir gemeinsam!"
    
    Am Weg zu meiner Wohnung blies ich die Backen auf und kratzte mich am Kopf: „Boah, was das wohl werden würde?"
    
    Ich hatte ja schon öfter gemeinsam mit Frauen geduscht. Beim Sport ist das nicht unüblich und das eine oder andere Mal hatte ich auch eine Vereinskollegin gefickt unter dem laufenden Wasserstrahl, aber so wie ich Alexandra einschätzte, würde das wohl nicht ablaufen.
    
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    Nach reiflicher Überlegung, was ich denn anziehen sollte, entschied ich mich für meinen Bademantel, ein Gott sei Dank ziemlich neues Teil, das ich noch ausgefasst hatte, als die Nationalmannschaft eingekleidet worden war. Bitte, es stand zwar auf dem ...
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