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Lena und Tom 08
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... winsele enttäuscht. Noch ein Stoß und ich glaube ich komme, meine Spalte zieht sich schon zusammen. „Was ist mit deinem Freund?" Er drückt wieder zu, ich spüre sein krauses Schamhaar an meinen Backen. Ich stöhne laut und hemmungslos. „Er weiß es... weiß Bescheid... ich habe es ihm gestern gesagt..." Es knallt wieder, gleiche Stelle, gleiche Arschbacke. „Was hast du ihm gesagt?" Wieder zieht er sich zurück, bis nur noch die Spitze in mir steckt. „Dass er mich nicht mehr... ficken darf..." Er drückt wieder zu, gleitet ganz hinein. „... dass meine Löcher..." ich keuche, als er anstößt „... ihnen gehören..." Er macht vier, fünf tiefe, weitausholende Stöße, dann hält er still. Beide spüren wir, wie meine Möse pulsiert, rhythmisch enger wird. „Bitte...!!!" Meine Backen verkrampfen sich unter seinen Händen, als ich meinen Beckenboden anspanne. Wieder pumpt sein Schwanz in mich, achtmal, neunmal, jetzt hört er nicht auf, oh Gott, danke, mach bitte weiter, die Welle kommt... „Ich bestimme, wer dich fickt!" Seine Stimme, so fest und kontrolliert, während er mich fickt. „Jaaaa...." schreie ich, jetzt kommt es, das erste, ...
... krampfartige Zusammenziehen. „Sag es!" Mit Mühe gehorche ich, während sich meine Fotze hart um seinen Schwanz zusammenzieht. „Sie... bestimmen... wer... mich... fickt" Dann gebe ich mich ganz dem unglaublichen Gefühl hin, als mein Orgasmus über mich hinwegrollt, sich minutenlang meine Muskeln verkrampfen, bis sich danach meine Möse wieder weit für ihn öffnet. Er wartet es ganz ruhig ab, hält still in mir, unterstützt jedes Zucken nur durch einen sanften Stoß in mein Innerstes, was mir jedesmal einen kleinen Schrei entlockt. Dann beginnt mich zu ficken, tief, hart, gleichmäßig, wie eine Maschine. In der nächsten halben Stunde komme ich noch weitere dreimal, ohne dass er auch nur langsamer wird, ohne dass er sich darum kümmert. Dann spritzt er, grunzt dabei und krallt sich in das Fleisch meiner Hüfte. Mit einem Ruck zieht er seinen noch festen Schwanz aus mir, ich stöhne kurz auf. Er beginnt, sich anzuziehen. Ich rolle mich auf den Rücken, stütze mich auf die Ellbogen und sehe ihm durch meine gespreizten Schenkel hindurch zu. Sein Sperma strömt aus mir. Ich fange seinen Blick. „Danke, Herr" sage ich und ich meine es so.