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Lena und Tom 08
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... ihn tun. Oder bin ich sogar verliebt? Diesen Gedanken schiebe ich schnell weg. Schließlich liebe ich doch Tom. Oder nicht? Meinen Süßen lieben Tom. Der mich nun nicht mehr ficken darf, weil Herr Reichardt es so will. Ich fasse wieder zwischen meine Schenkel, drücke jetzt drei Finger in mich, pumpe heftig. Aber es ist nicht dasselbe, wie mit ihm. Ich will es so nicht. Ich will bei ihm kommen, mit ihm, durch ihn. Enttäuscht ziehe ich meine Finger aus mir. Vor gerade einmal zwei Stunden hat er mich gefickt und ich kann kaum abwarten, wann er es das nächste Mal tut. Innerlich schüttele ich den Kopf über mich. Dann gehe ich eiskalt duschen. Als Mittags mein Handy vibriert und ich sehe, dass die Nachricht von ihm ist, macht mein Herz einen kleinen Sprung. „Wann kommt dein Freund nach Hause?" „Nie vor 16:00 Uhr" antworte ich sofort und spüre sofort das inzwischen vertraute Pochen in meiner Möse. Er ist offensichtlich genauso geil auf mich wie ich auf ihn. Ein Gefühl von Stolz durchflutet mich. Er will mich heute nochmal haben. Das von heute morgen hat ihm genauso wenig gereicht wie mir. Dann, endlich, es ist schon drei durch, schließt er wieder auf. Extra für ihn habe ich meinen neuesten String angezogen, trage eine dünne weiße Seidenbluse, deren Knöpfe ich offengelassen habe. So gehe ich ihm entgegen, schlinge meine Arme um seinen Hals, lasse seine Zunge in meinen Mund, es schmatzt laut. Ich streife wortlos meine Bluse ab, dann küsse ich ihn wieder. Mit seinem typischen ...
... Grinsen betrachtet er meine Brüste, auf denen die Nippel schon dick abstehen. Wie früher, nur dass mich dieser Blick jetzt erregt. Nur noch mit dem String bekleidet gehe ich vor ihm her ins Schlafzimmer. So bin ich schon einmal vor ihm hergegangen, und auch damals habe ich seine gierigen Blicke auf meinem Arsch gespürt. Aber diesmal kann ich es kaum abwarten, bis er mich endlich anfasst. Vor dem Bett ziehe ich mein Höschen herunter, lasse es achtlos fallen und knie mich aufs Bett, lege meinen Oberkörper ab. Ich höre, wie er sich auszieht, hinter mich tritt, dann sind seine großen, warmen Hände auf meinen Arschbacken, ich fühle seine dicke Eichel an meiner Spalte. Mit beiden Händen greife ich nach hinten, ziehe sie auseinander, und der dicke Kopf seines Schwanzes überwindet den Anfangswiderstand. Meine Hände krallen sich in das Laken unter mir, ich stöhne laut. „Was willst du?" fragt er. Ich hebe den Kopf, spreche laut und deutlich, während sich sein Schwanz langsam, Zentimeter für Zentimeter in mich drängt. „Ich möchte gefickt werden, Herr. Von ihnen. Immer. Meine Löcher gehören Ihnen." Ich habe dazugelernt. Jetzt ist er ganz in mir, füllt mich, dehnt mich. Oh Gott, wie ich dieses Gefühl liebe, brauche. Ich drücke ihm meinen ausgestreckten Arsch noch etwas mehr entgegen, um dieses besondere Gefühl an meinem Muttermund auszulösen. Ein scharfer Knall, ein heller kurzer Schmerz, als er auf meine Arschbacke schlägt. „Halt still, Fotze!" Er zieht sich ein wenig zurück, ich ...