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Bestrafung auf der Weihnachtsparty
Datum: 14.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... Herrin. Ich hasse dieses Zeug. Es ist so eklig!" "Eklig?" Jenny grinste breit. "Oh, mach dir keine Sorgen!" Ihre Stimme wurde tiefer, eindringlicher. "Du wirst es nicht trinken." "Was?" Ich verstand nicht. Sie beugte sich näher, ihr Atem warm an meinem Ohr. "Trink es, aber schluck es nicht runter. Verstanden?" Mein Herz begann wieder zu rasen. "Ja, Herrin." "Gut." Sie trat zurück, hob ihr eigenes Glas. "Auf Kelly! Auf ihre Befreiung!" "Auf Kelly!" Die anderen stimmten ein. Ich hob zögernd mein Glas an die Lippen. Der Geruch allein ließ mich würgen , süß, künstlich, schleimig. Ich nahm einen kleinen Schluck, füllte meinen Mund damit, kämpfte gegen den Brechreiz an. Es schmeckte widerlich. Dick und klebrig auf meiner Zunge, viel zu süß, mit einem seltsamen Nachgeschmack. Bevor ich reagieren konnte, war Jenny bei mir. Ihre Hände griffen mein Gesicht, und ihre Lippen pressten sich auf meine , fordernd, hungrig. Ihre Zunge drängte sich in meinen Mund, suchte, fand die Flüssigkeit. Ich keuchte in den Kuss, während sie den Eierlikör aus meinem Mund saugte, ihre Zunge tanzte mit meiner, die süße, klebrige Flüssigkeit zwischen uns hin und her fließend. Die Glöckchen klingelten wild. Als sie sich zurückzog, schluckte sie demonstrativ und leckte sich über die Lippen. "Mmm, köstlich." Die Gruppe johlte und klatschte. "Ich will auch!" rief Thomas. "Ich auch!" Sandra drängte sich vor. "Warte, warte," lachte Jenny. "Der Reihe nach. Kelly hat ...
... genug für alle." Sie füllte mein Glas wieder. "Noch einmal, Süße. Trink, aber schluck nicht." "Ja, Herrin." Meine Stimme zitterte. Ich nahm einen weiteren Schluck der widerlichen Flüssigkeit. Thomas kam als nächster. Seine Hände legten sich um meine Taille, zogen mich näher, während sein Mund sich auf meinen presste. Sein Kuss war anders als Jennys , fordernder, härter. Seine Zunge eroberte meinen Mund, saugte den Eierlikör heraus, während seine Hände über meinen Rücken wanderten, die Glöckchen zum Klingen brachten. Dann Sandra. Ihr Kuss war überraschend weich, fast zärtlich, aber ihre Hände griffen meine Brüste, kneteten sie durch den dünnen roten Stoff. Ich stöhnte in ihren Mund. "Weiter," befahl Frau Müller. "Jeder bekommt eine Runde." Einer nach dem anderen kamen sie. Markus, dessen Bart an meinem Gesicht kratzte. Andrea, deren schüchterne Zunge zaghaft meine erkundete. Stefan, der mich so fest hielt, dass ich kaum atmen konnte. Nach jedem Kuss füllte Jenny mein Glas wieder. Nach jedem Schluck wurde der Geschmack schlimmer, klebriger, ekelhafter. Aber gleichzeitig stieg die Erregung wieder in mir auf. "Schau sie dir an," murmelte Frau Müller. "Sie ist vollkommen hingegeben." Das stimmte. Ich war ihr Spielzeug. Ihre Unterhaltung. Hände griffen nach mir von allen Seiten , streichelten meine Schenkel, meinen Bauch, meinen Hintern. Die Glöckchen klingelten ununterbrochen. Jenny küsste mich wieder, saugte noch einen Schluck aus mir heraus, aber ...