1. Bestrafung auf der Weihnachtsparty


    Datum: 14.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... herum, füllte Gläser nach, räumte leere Teller ab. Und bei jeder Bewegung klingelten die verdammten Glöckchen.
    
    Die Hände wurden mutiger. Ein Klaps hier, eine Berührung dort. Finger, die über meinen Rücken strichen, die meine Taille streiften. Und jedes Mal, wenn jemand auf meinen Hintern schlug, nur um die Glöckchen zum Läuten zu bringen, zuckte ich zusammen , nicht vor Schmerz, sondern vor perverser Lust.
    
    "Du genießt das, oder?" flüsterte Jenny, als ich an ihr vorbeiging. "Ich sehe es dir an."
    
    "Nein, Herrin," log ich, aber meine Stimme zitterte.
    
    "Lügnerin." Sie griff nach meinem Handgelenk, hielt mich fest. "Deine Nippel verraten dich. Die stehen so hart ab, dass man sie durch den Stoff sehen kann."
    
    Ich wollte wegschauen, aber sie ließ nicht los.
    
    "Schau mich an, Kelly." Ihre Stimme war weicher jetzt, fast zärtlich. "Es ist okay. Niemand hier verurteilt dich dafür."
    
    Unsere Blicke trafen sich, und ich sah etwas in ihren Augen, das ich nicht erwartet hatte , Verständnis. Verlangen.
    
    Dann, plötzlich, ertönte Musik. Jemand hatte die alte Karaoke-Maschine angeschlossen.
    
    "Kelly!" rief Markus. "Zeit für deine nächste Aufgabe!"
    
    Mein Magen verkrampfte sich.
    
    "Komm, steig auf den Tisch!" befahl Frau Müller und deutete auf den großen Konferenztisch in der Mitte des Raums.
    
    "Bitte, Herrin, ich..."
    
    "Auf den Tisch. Jetzt."
    
    Mit zitternden Beinen kletterte ich auf den Tisch. Die Glöckchen klingelten wild. Alle bildeten einen Kreis um mich herum, ...
    ... Smartphones gezückt , nein, bitte keine Fotos, dachte ich panisch.
    
    "Keine Sorge," sagte Frau Müller, als hätte sie meine Gedanken gelesen. "Keine Kameras. Das bleibt unter uns."
    
    Die Handys verschwanden. Etwas Erleichterung durchströmte mich.
    
    "Du wirst für uns singen, Kelly," sagte sie. "Ein bestimmtes Lied."
    
    Das Intro startete. Ich erkannte es sofort und hätte fast gelacht oder besser geheult, wenn die Situation nicht so absurd gewesen wäre. „Last Christmas“ mein absolutes Hasslied!
    
    "Ich kann nicht singen, Herrin," flehte ich.
    
    "Das weiß ich. Deshalb ist es ja die perfekte Strafe." Sie lächelte. "Und während du singst, wirst du dich bewegen. Tanzen. Deinen Hintern wackeln lassen, damit alle die hübschen Glöckchen hören können."
    
    Ich begann zu singen, meine Stimme unsicher und zittrig. Die Worte von „Last Christmas“ kamen stockend über meine Lippen, während ich versuchte, mich zu bewegen.
    
    "Lauter!" rief jemand.
    
    "Mehr wackeln!" ein anderer.
    
    Ich gehorchte, schämte mich, aber die Hitze zwischen meinen Beinen wurde unerträglich. Ich bewegte meine Hüften, ließ meinen Hintern kreisen, und die Glöckchen klingelten wie verrückt.
    
    Sie lachten, klatschten im Takt, johlten. Und ich , ich starb vor Scham und lebte gleichzeitig intensiver als je zuvor.
    
    Als das Lied endete, war ich außer Atem, mein ganzer Körper vibrierte. Schweiß glänzte auf meiner Haut.
    
    "Bravo!" rief Markus und klatschte. Die anderen stimmten ein.
    
    "Bleib da oben," befahl Frau Müller. "Wir ...
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