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Bestrafung auf der Weihnachtsparty
Datum: 14.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... sind noch nicht fertig mit dir." Ich stand auf dem Tisch, exponiert, verletzlich, und wartete auf das, was als Nächstes kommen würde. Mein Herz raste. Meine Pussy pochte. Was zum Teufel stimmte nicht mit mir? Ich stand immer noch auf dem Tisch, meine Beine zitterten, der Schweiß lief zwischen meinen Brüsten hinunter. Die Glöckchen klingelten bei jedem Atemzug. "Sie sieht erschöpft aus," bemerkte Jenny und trat näher. Ihre Augen glänzten im gedämpften Licht. "Vielleicht sollten wir ihr eine Pause gönnen." "Nein," sagte Frau Müller scharf. "Sie hat noch nicht genug gelernt." "Bitte, Herrin," flüsterte ich, meine Stimme heiser. "Ich habe verstanden. Ich werde nie wieder..." "Still." Sie kam zum Tisch, ihre Augen auf meiner Höhe, da ich auf der erhöhten Fläche stand. "Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst. Verstanden?" "Ja, Herrin." Meine Kehle war trocken. "Gut. Jetzt dreh dich um. Langsam." Ich drehte mich, und die Glöckchen kündigten jede Bewegung an. Ich spürte zwanzig Augenpaare auf meinem Hintern, kaum verborgen durch das durchsichtige rote Höschen. "Weißt du, was das Problem ist, Kelly?" Frau Müllers Stimme war samtig, aber mit einer Schärfe darunter. "Du hast gedacht, du wärst besser als wir. Zu gut für unsere kleinen Traditionen." "Das stimmt nicht, Herrin, ich..." "Ich sagte still!" Ihre Hand landete hart auf meinem Hintern. Der Klaps hallte durch den Raum, die Glöckchen explodierten in einem Klingeln. Schmerz durchzuckte mich ...
... , und etwas anderes, etwas Dunkleres. Ich biss mir auf die Lippe, unterdrückte einen Laut, der zur Hälfte Schmerz, zur Hälfte Lust war. "Noch einer," sagte Markus grinsend. "Sie hat es verdient." Ein weiterer Klaps. Härter diesmal. Ich keuchte, meine Knie gaben fast nach. "Zähle," befahl Frau Müller. "Bedanke dich für jeden." "Eins. Danke, Herrin," presste ich hervor. Ein dritter Klaps. "Zwei. Danke, Herrin." Meine Haut brannte. Tränen stiegen mir in die Augen , nicht aus Schmerz, sondern aus der überwältigenden Intensität der Situation. Ich war so erregt, dass ich dachte, ich würde explodieren. "Genug," sagte plötzlich eine Stimme. Jenny. Sie trat vor. "Das reicht jetzt wirklich." Frau Müller drehte sich zu ihr um. "Entschuldigung?" "Sie sehen doch, wie es ihr geht." Jennys Stimme war fest, aber ihre Wangen waren gerötet. "Das ist genug Bestrafung." "Ach ja?" Frau Müller verschränkte die Arme. "Und warum interessiert dich das?" Jenny zögerte, dann trafen ihre Augen meine. "Weil... weil ich nicht will, dass es zu weit geht." Die Spannung im Raum war greifbar. Niemand sprach. "Kelly," sagte Frau Müller schließlich, ohne den Blick von Jenny zu nehmen. "Möchtest du aufhören?" Ich hätte Ja sagen sollen. Ich hätte das Safewort benutzen sollen. Aber stattdessen hörte ich mich selbst flüstern: "Nein, Herrin." Jennys Augen weiteten sich. "Was hast du gesagt?" fragte Frau Müller, jetzt mich ansehend. "Ich... ich möchte nicht ...