-
Das Geschenk
Datum: 16.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... Was denkst du?" „Ne Woche?" „Wie klingt ein Monat?" Er schaute lächelnd zu mir hoch. „Keine Sorge. Chris und sein Master meinten auch eine Woche sei ein guter Start. Ich muss dich wohl ab und an rauslassen. Auch wenn mir der Anblick echt gut gefällt." „Ganz ehrlich ich hab keine Ahnung, wie ich das aushalten soll, aber wenn es dem Boss gefällt bin ich glücklich." „Ich kümmere mich schon gut um deine Bedürfnisse, da mach dir keine Sorgen. Wie hat Chris dich eigentlich in die Windel bekommen?" „Wer sagt, dass das seine Idee war?" „War es deine?" Kevin ließ von meinem Cage ab und blickte ungläubig hoch zu mir. „Naja, ich war heute Morgen und gestern etwas...zickig. Auch wenn es mir schwer fällt, wollte ich Ihnen zeigen, dass ich wirklich bereit bin mich auf alles einzulassen. Und irgendwie war es ganz lustig." Kevin stand auf und küsste mich. „War schon geil dir so zuzuhören. Und dann das Foto im Bus...bist echt ne geile Fotze." Er strich über meinen Arsch und dann über meinen Cage. „Soll ich dich aufschließen...oder ficken?" Ohne zu zögern antwortete ich: „Bitte ficken Sie mich, Boss. Ihr Schwanz ist viel geiler als meiner." Er küsste mich zärtlich und ließ weitere Küsse folgen. Mit jedem Kuss begab er sich tiefer meinen Körper nach unten entlang. Erst mein Mund, dann mein Kinn, Hals und zuletzt meinen Cage. Dann kam er wieder hoch. So zärtlich erlebte ich ihn selten. Dann schnellte seine rechte Hand an meinen Hals, er würgte mich und schob mich ...
... in Richtung seines kleinen Schreibtischs. Er warf mich einfach drauf. „Aaah, fuck." „Sei leise, wir sind nicht allein im Haus." Ohne Mitleid oder Zögern spuckte er auf seinen Schwanz und setzte an. Meine Beine verstaute er auf seinen Schultern und stieß mit aller Härte zu. Er wollte mich leiden sehen. Ich biss auf meine Lippen und versuchte so ruhig zu bleiben wie möglich. Er verharrte in Position. „Sieh mich an, sieh deinen Boss an." Mit schmerzverzerrtem Gesicht sah ich ihm in die Augen, er hatte wieder dieses böse Grinsen. Dann zog er sein Shirt aus. Ich sah seinen von seinem Gesicht runter auf seine Brust, seinen flachen Bauch, runter zu seinem Schwanz, der bis zum Anschlag in mir steckte -- und dann sah ich natürlich noch den Cage. Fuck ich werde nie wieder aktiv ficken. Kevin setzte zu einigen kurzen Stößen an -- vermutlich um nicht schlaff zu werden -, bevor er in seiner Hosentasche nach Kopfhörern kramte. Er steckte erst sich und dann mir einen ein, wobei sein Schwanz tiefer in mich reinrutschte. Dann spielte er das Video in Endlosschleife ab. Ich konnte es nicht sehen, aber ständig hörte ich mich selbst. Wieder stieß er in mich. Hart und unnachgiebig. Er wollte, dass ich seine ganze Kraft spüre und wie hilflos ich ihm ausgeliefert war. Der Schreibtisch ächzte und meiner Last und bei den harten Stößen klackerte das Schloss gegen den Cage. Wie ich so an mir runter sah, bemerkte ich, wie mein Cage auf und ab wackelte. Es sah erbärmlich aus. Kevin ...