1. Das Geschenk


    Datum: 16.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... sprach er zu mir: „Wie heißt du?"
    
    „Fotze."
    
    „Und wem gehörst du?"
    
    „Master Kevin."
    
    „Und was ist das zwischen deinen Beinen?"
    
    „Ein Keuschheitskäfig."
    
    „Und warum trägst du den?"
    
    „Um schön notgeil und willig für Master Kevin zu sein." Ich lehnte mich etwas auf und grinste in die Kamera.
    
    Chris hob meinen Arsch etwas an und spreizte die Backen für die Kamera. „Das ist jetzt dein einziges Sexorgan, Fotze."
    
    Er ließ meine Beine wieder aufs Bett fallen und wickelte mich. Er nahm kein Puder oder irgendwas, weil er meinte ich würde sie ja nur kurz tragen.
    
    Er signalisierte mir, mich aufzusetzen. Er schob mich sanft zur Seite, damit die Kamera uns beide filmen konnte, während er sich hinter mich kniete. Dann zog er an der Windel und pisste mir langsam durch seinen Cage an den Arsch. Es lief mir warm den Arsch herunter direkt in meine Windel.
    
    „Wie fühlt sich das an, Fotze?"
    
    „Geil, hehe." Ich grinste in die Kamera, während ich das sagte. Mir war bewusst, dass Kevin das ausnutzen würde, aber in diesem Moment wollte ich ihm den Anblick bieten.
    
    „Magst du es etwa fremde Pisse in deiner Windel zu spüren?"
    
    „Ohja. Ich liebe es."
    
    „Was liebst du? Sag es."
    
    „Ich liebe das Gefühl von warmer, fremder Pisse an meinem Körper und in meiner Windel. Ich liebe es so gedemütigt zu werden und ich liebe es mich von Master Kevin keuschhalten und kontrollieren zu lassen. Danke, Boss."
    
    Chris ließ mich noch kurz in seinem goldenen Saft warten und erzählte mir noch ...
    ... einiges über den Cage. Er meinte, die ersten Tage wären die schlimmsten. Nicht nur, dass ich mich auf den Orgasmusverzicht einstellen muss, nein auch generell muss sich mein Körper an den Cage gewöhnen. Er empfahl mir eine Lotion, sollte meine Haut wund werden und Techniken, wie ich am besten sauber bleiben kann. Dann drückte er mir die Schlüssel in die Hand und ich fuhr wieder nach Hause -- naja zu Kevin. Ich weiß auch nicht warum ich bei Kevin an zuhause denken musste.
    
    Ich war schon ziemlich notgeil auf der Fahrt. Nicht, weil ich keusch war -- der Cage war ja erst grade dran, aber sehr wohl durch die Bilder und das Video, die wir aufgenommen hatten. Wie ich mich hab gehen lassen...geil. Kurz vor Kevins Haltestelle beschloss ich mich weiter nach hinten zu setzen. Ich zog meine Hose leicht runter und machte ein schnelles Foto, welches ich Kevin schickte. Ich verpasste dem Bild den Untertitel: Ihre keusche Fotze ist in zehn Minuten bei Ihnen, Boss.
    
    Beim Boss angekommen ging es sofort nach oben. Kevin wollte mich nackt, also zog ich mich direkt aus, nachdem seine Zimmertür zugefallen war. Er konnte nicht aufhören zu grinsen bei diesem Anblick. Zum ersten Mal ging er vor mir auf die Knie und spielte an meinem Schwanz rum. Es waren beinahe vertauschte Rollen -- aber eben nur beinahe, denn ich war keusch und er begutachtete lediglich meinen Cage.
    
    „Dein Schwanz sieht jetzt so viel besser aus, Lukas."
    
    „Danke, Boss. Aber...wie lange muss ich den denn tragen?"
    
    „Weiß nicht. ...