1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... begeistert, lachten und applaudierten. Brutus hatte schnell eine volle Erektion und ließ mit einem dünnen Strahl von oben noch mehr Honig auf seine Schwanzspitze laufen.
    
    Oswin schaute zu Boden, das wollte er nicht sehen, gönnte Hilli aber die seltene und kostbare Delikatesse. „Der Bursche will sicher auch etwas essen.", stellte Letitia, die jüngste in der Runde fest und wollte von Oswin wissen: „Sklave, hast du Hunger?" Er nickte leicht mit dem Kopf und murmelte: „Ja."
    
    Die junge Römerin stand auf, zog Hiltruds Lendenschurz hoch und entblößte ihr Hinterteil. Sie nahm eine Schüssel Käsecreme und schmierte von der fettigen Paste in die Poritze der Sklavin. Mit einem Finger zeigte sie darauf und gab dem Sklaven zu verstehen: „Hier hast du auch was zu lecken!"
    
    Oswin rutschte hinter Hiltrud, die vornüber gebeugt zwischen Brutus Beinen kniete und an dessen steifem Schwanz lutschte. Er bückte sich hinunter und leckte die Käsemasse von Hillis Hinterteil, bis alles ganz sauber war. „Braver Junge.", lobte Letitia, strich ihm über den blonden Kopf, träufelte Garum auf das weiße Hinterteil der Sklavin und erklärte: „So schmeckt der Sklavenarsch erst richtig gut. Leck es auf, Bursche!"
    
    Die Fischsoße war eine Herausforderung für Oswins germanische Geschmacksnerven und hatte Mühe den Auftrag auszuführen. Vorne kam der junge Herr so richtig in Fahrt, wichste seinen harten Fleischknüppel und schlug ihn der Sklavin links und rechts ins hübsche Gesicht. „So ein geiles Luder!", ...
    ... stöhnte er, „das Fickstück hat es dringend nötig."
    
    Seiner Frau Lydia reichte es, sie stand auf und schob Hiltrud mit dem Fuß beiseite. „Verschwinde, du läufige Hündin!", raunzte sie und beugte sich für einen Kuss hinunter zu ihrem Mann. Sie nahm sein pralles Lustorgan in die Hand und stimulierte es gekonnt. Brutus grunzte genüsslich geil, seine junge Frau drehte sich um, hob ihr Kleid, setzte sich langsam auf ihn und führte sich den harten Begattungsstab ein.
    
    Sie ließ ihr Kleid herunter und die beiden gingen ungeniert im Kreise der Familie ihrer ehelichen Pflicht nach. Lucius Pictus wandte sich an seine Frau. „Schau Aurelia, unsere Tochter weiß, was sie will und wird uns schon bald den ersten Enkel schenken." „Wird auch langsam Zeit.", fand die Hausherrin.
    
    Brutus war so weit und ergoss sich in seine junge Frau. Lydia blieb vorerst auf ihm sitzen und reichte ihm, wie zur Belohnung seine Trinkschale. Aurelia schlug ihrem Mann vor: „Lucius, komm lass uns ins Bett gehen und das junge Ding da mitnehmen. Die kleine, geile Hexe kann in meinem alten Meister das Feuer der Lust anblasen."
    
    Die Eltern verabschiedeten sich, wünschten eine gute Nacht und nahmen Hiltrud mit. Lydia erhob sich von ihrem Mann, blieb breitbeinig vor ihm stehen, zog ihr Kleid hoch und befahl: „Sklave, komm her und lecke deine Herrin sauber!"
    
    Oswin kauerte etwas abseits auf dem Boden, blickte auf ihren haarigen Lustbereich und sah das milchig weiße Sperma zwischen ihren dicken Schamlippen hervorquellen. ...
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