1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... daneben. Seit dem Kuss heute Morgen, im Zelt auf dem Markt, war Hiltrud mehr für ihn, als nur das gleichaltrige Mädchen aus seinem Dorf.
    
    Brutus ließ von ihr ab, fasste sie am Kinn und gab ihr zu verstehen: „So gefällst du mir, du kleine Wildkatze, ich krieg dich noch." Dann zeigte er den beiden, welchen Wein sie wie servieren sollen. Als er ging, schlug er auf Oswins Hintern und versprach: „Und dich fick ich auch noch!"
    
    Plötzlich waren sie allein, nur sie beide in irgendeiner Küche in Rom. Sofort lagen sie sich eng umschlungen in den Armen, streichelten und küssten sich. „Ach Oswin, ich bin ja so froh, dass du da bist.", flüsterte Hilli und er meinte: „Ja, gemeinsam sind wir stärker und die Gelegenheit zur Flucht und Rache wird kommen."
    
    Nach diesen weisen Worten küssten sie sich wieder. „Wir müssen vorsichtig sein.", mahnte Hilli und die beiden lösten sich voneinander. Sie hatte bereits bei ihrem Sklavenhändler gelernt, wie der Wein serviert wird. Hiltrud nahm den Krug Wein und ging damit voraus. Oswin folgte und trug auf einem großen Tablett die Trinkschalen in den Salon.
    
    Vor ihrer Herrschaft gingen sie auf die Knie. Während Oswin die Schalen füllte, reichte Hiltrud sie demütig den Römern. Dabei musste sie genau auf die Rangordnung achten und die Männer zuerst bedienen. Als alle versorgt waren, erhob sich der Hausherr, hielt sein Trinkgefäß in die Höhe und rief feierlich: „Auf Rom, den Kaiser und unsere siegreichen Legionen!" Die anderen wiederholten den Spruch ...
    ... und alle leerten ihre Schalen. Danach musste Oswin einen neuen Krug Wein holen gehen, bevor sie die Trinkschalen wieder auffüllen konnten. Schon zeigte das berauschende Getränk seine Wirkung, es wurden frivole Witze erzählt und gelacht. Die Römer wollten essen, ihre Speisekammer war gut gefüllt und ließen sich von den neuen Sklaven die Köstlichkeiten servieren.
    
    Den jungen Germanen waren die meisten römischen Speisen fremd und brachten Käse, Würste, Eier, Brot, Obst und Kuchen herbei. Oswin und Hiltrud hatten auch Hunger, alles roch sehr appetitlich, aber sie trauten sich nicht zu fragen und schon gar nicht, sich etwas davon zu nehmen.
    
    Sie knieten auf dem Boden und hatten vor ihrer Herrschaft das Essen auf kleinen Beistelltischen aufgebaut. Die Römer lagen oder saßen bequem auf gepolsterten Speisesofas und ließen sich von ihren Sklaven die Delikatessen reichen oder die Trinkschalen füllen.
    
    Hiltrud war der Hunger anzusehen und nickte eindeutig mit dem Kopf, als sie Brutus eine kleine Schüssel Honig reichte und gefragt wurde: „Na Kleines, hast du auch Hunger?" Der junge Römer hob seine Tunika hoch, nahm das hölzerne Löffelchen aus dem Honig, ließ sich eine Portion auf seinen schlaffen Pimmel laufen und erklärte: „Hier hab ich was Süßes für dich, komm her und leck es auf!"
    
    Auf den Knien rutschte die fast nackte Sklavin zwischen die Beine ihres jungen Herrn, beugte sich hinunter und leckte, wie verlangt, das klebrige Zeug von dessen Geschlechtsteil. Die anderen waren ...
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