1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... so sahen. Und es kam noch schlimmer.
    
    „He du blonde Germanenfotze, komm her, knie dich hier hin und mache dein Maul auf, damit wir nichts vergeuden!", gab die Herrin streng zu Befehl. Sie konnte nur Hiltrud gemeint haben, denn die beiden anderen waren brünett und rothaarig. Die junge Germanin hatte kein Wort verstanden und reagierte nicht. Da packte einer der Schergen das nackte Mädchen, zwang sie vor Oswin auf die Knie, hob den blonden Kopf hoch und öffnete gewaltsam ihren Mund.
    
    Genau vor ihrem hübschen Gesicht wichste die Römerin den prallen Schwanz jetzt schnell und intensiv. Oswin wagte nicht hinunterzublicken, so wollte er das nicht, so konnte er nicht und musste es dennoch geschehen lassen. Zu viel hatte sich angestaut und die erfahrene Herrin wusste, wie es herauszuholen war.
    
    Als Sklave hatte er nicht einmal mehr das zu bestimmen. Nackt und die Hände nach hinten gefesselt, stöhnte er: „Nein, nein!" Aber die Römerin machte unerbittlich weiter. Laut klatschend schlug sie auf seinen blanken Arsch, schnauzte: „Spritz jetzt, du Sau!", und erhöhte noch einmal Tempo und Intensität ihrer Handarbeit.
    
    Schließlich gab es kein Halten mehr. Oswin stöhnte, krampfte, zitterte und eine Salve Sperma nach der anderen schoss aus ihm heraus. Die Herrin versuchte den offenen Mund des Mädchens zu treffen, schon bald war er voll und die glibbrige Soße lief über das ganze Gesicht der hübschen Blondine.
    
    Als der Quell versiegt war und die Herrin die letzten Tropfen ...
    ... herausgemolken hat, befahl sie der Sklavin: „Jetzt darfst du es schlucken." Hiltrud tat sich schwer, musste würgen und gegen einen Brechreiz ankämpfen. „Stell dich nicht so an, Kindchen!", schnauzte die Römerin und offenbarte der Nackten: „Daran wirst du dich gewöhnen müssen."
    
    Ihr Mann hatte genug für heute und fragte: „Was gibt es zu essen, meine Liebe?" „Gekochte Stiereier in Pfirsich-Pfefferminz-Soße.", erfuhr der Hausherr und schlug vor: „Lass uns gehen, bevor sie hart werden." Arm in Arm gingen die beiden ins Haus und überließen ihre neuen Sklaven den Schergen.
    
    Oswin ging in die Hocke und sagte zu dem weinenden Mädchen: „Es tut mir leid, Hilli, das habe ich nicht gewollt." Schon traf ihn eine Peitsche und die beiden wurden auseinander gerissen. In der Sklavenunterkunft nahm man den Neuen die Fesseln ab, sie mussten siech waschen, bekamen zu essen und wurden nach Geschlechtern getrennt in vergitterte Zellen gesperrt.
    
    Hier waren Sklaven und Sklavinnen aus allen eroberten Regionen des riesigen Imperiums. Sie kamen von weit her, hatten unterschiedliche Sprachen und waren von der langen Reise ausgezehrt. Damit ihr Besitzer sie gewinnbringend verkaufen konnte, wurden sie aufgepäppelt, lernten Latein und wie sie sich als Sklaven zu verhalten haben. Zudem gab es auf dem großen Hofgut genug Sklavenarbeit.
    
    Oswins neuer Besitzer war Spezialist für Haus- und Lustsklaven. Daher gab es nur junge und schöne Sklaven und Sklavinnen auf dem Landgut und weil Sommer war, liefen alle ganz ...
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