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Antike Sklavenphantasien. Bacchanal
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... verzichtet. Der Sklavenhändler erstand noch zwei weitere junge Frauen, die Oswin nicht kannte. Zusammen mit den drei nackten Schönheiten wurde er in einen engen Käfig, der auf einem vierrädrigen Pferdewagen stand, eingesperrt. Zwangsläufig hatten sie in dem kleinen Gefängnis Körperkontakt. Oswin spürte die Haut und Wärme der Mädchen, nahm ihren unwiderstehlichen Duft wahr, aber erotische Gefühle kamen in dieser Situation nicht auf. Er merkte, dass Hilli, wie sie im Dorf genannt wurde, seine Nähe suchte und sich an ihn drückte. Mit Tränen in den Augen flüsterte sie: „Ach Oswin, ich habe solche Angst." Gerne hätte er die Kameradin in die Arme genommen und getröstet, aber ihre Hände waren immer noch gefesselt und ihm fiel nicht mehr ein, als zu sagen: „Ich auch." Der Wagen kam nur langsam voran, überall auf den Straßen feierten die Menschen. Sie tranken, sangen und spuckten auf die nackten Leiber, der besiegten und versklavten Germanen. Auch wenn sie in ihrem Käfig die Schmähgesänge der Römer nicht verstanden, war es total erniedrigend. Sie fuhren vor die Tore der Stadt, wo sich der Landsitz des Sklavenhändlers Marcus Ruchfus befand. Auf einem großen Hof blieben sie stehen, der Händler und seine zwei Helfer stiegen vom Kutschbock. Aus einem prächtigen Herrenhaus eilte seine Frau herbei. „Hallo Marcus! Was hast du uns schönes mitgebracht?", rief sie neugierig. Einer der Schergen öffnete den Käfig und schnauzte: „Los, raus da!" Obwohl die Vier ihn nicht verstanden, ...
... wussten sie, was gemeint war und kletterten ängstlich aus ihrem engen Verlies. Nackt und mit auf den Rücken gefesselten Händen mussten sie sich in einer Reihe nebeneinander aufstellen. „Was, nur ein Bursche?", stellte die Chefin enttäuscht fest und wollte wissen: „Konntest du nicht mehr bekommen?" „Leider nicht," erklärte ihr Mann, „ein Germane siegt oder stirbt. Da bleiben nicht viele Kriegsgefangene übrig." Seine Frau ging zu Oswin und fasste mit beiden Händen an sein Gemächt, hob den langen Penis hoch und befühlte die dicken Hoden. „Schade, dabei lassen sich diese strammen Naturburschen so gut benutzen.", meinte sie und stimulierte gekonnt die prächtige Männlichkeit des jungen Sklaven. Schon begann das Lustorgan sich zu verhärten und Oswin merkte, dass er keinen Einfluss darauf hat. Sein Schwanz führte ein Eigenleben und richtete sich gegen seinen Willen zur vollen Größe auf. Die Dame ließ von ihm ab, der lange Pimmel war steinhart und ragte wie ein Pfahl stocksteif in die Höhe. Mit einem klatschenden Hieb, brachte die Römerin den prächtigen Schwengel heftig zum Schaukeln und meinte: „Die geile Sau scheint es dringend nötig zu haben." Sie hatte recht, Oswin hatte sich schon länger nicht mehr selbst befriedigt und jetzt einen ziemlichen Druck, etwas loszuwerden. Die Frau des Sklavenhändlers nahm wieder den fleischigen Stab in die Hand und schob genüsslich die Haut langsam rauf und runter. So geil es auch für ihn war, Oswin schämte sich, dass die Mädchen ihn ...