1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... kaputt." „Aber wie?", merkte sie an und er versicherte: „Da wird mir schon was einfallen."
    
    Die beiden hörten die schrille Stimme ihrer Herrin. Sie stand oben an einem Fenster und rief: „He! Was habt ihr da zu quatschen, los an die Arbeit!" Bis in die Nacht musste er in der Werkstatt arbeiten und seine Gedanken kreisten nur noch um ihre Flucht.
    
    3. Kapitel „Sklavenalltag in Rom."
    
    Die nächsten Tage verliefen ähnlich und das Sklavenleben wurde für die beiden jungen Germanen zum Alltag. Mit den ersten Sonnenstrahlen standen sie auf und schufteten bis Sonnenuntergang. Hiltrud im Haushalt und Oswin bei der Malerarbeit. Immer wieder mussten sie in eindeutigen Posen Modell stehen, während sie keine Gelegenheit hatten, es einmal richtig miteinander zu machen. Stattdessen wurden sie von ihrer Herrschaft für deren sexuellen Bedürfnisse benutzt.
    
    Die Römer arbeiteten vormittags und gingen nachmittags ihren Vergnügungen oder gesellschaftlichen Verpflichtungen nach. Bei Familie Pictus ließ man das Haus und die Sklaven niemals allein, daher musste am Nachmittag und Abend immer jemand Zuhause bleiben. Heute war Letitia an der Reihe. Sie hatte zwei Freundinnen eingeladen, denen sie die neuen Sklaven zeigen wollte.
    
    Hiltrud und Oswin warteten in der Küche. Sie hatten sich gründlich waschen müssen und waren, bis auf einen knappen Lendenschurz, fast nackt. Er half ihr beim Abwasch und sie suchte seine Nähe. Oswin tat nichts lieber, als mit Hilli schmusen, aber als sie sich an ihn ...
    ... schmiegte, passierte das, was er befürchtet hat, sein Schwanz verhärtete sich.
    
    Sie nur im Lendenschurz zu sehen, hatte ihn schon scharf gemacht und als er jetzt ihre warme Haut auf seiner spürte, war sein Lustorgan sofort einsatzbereit. Dann hörten sie die schrille Stimme der jungen Herrin und lösten sich voneinander. Sie rief: „Sklaven!" und die beiden mussten sofort zu ihr.
    
    Die drei jungen Damen waren im Salon und brachen in schallendes Gelächter aus. Oswins Lendenschurz wurde von seinem steifen Schwanz hochgehalten und sah aus, als ob er eine kleine Fahne schwenkt. „Wie läuft der denn rum?", gackerten sie und die Sklaven gingen vor den gleichaltrigen Mädchen auf die Knie.
    
    Die jungen Römerinnen kleideten sich nach der neuesten Mode und sparten im Vergleich zu ihren Müttern viel Stoff. Über einer kurzen, ärmellosen Tunika trugen sie weder Überkleid noch Stola, dafür die langen, schwarzen Haare offen.
    
    So locker gekleidet, lagen sie lässig auf den Speisesofas und schauten auf die fast nackten Sklaven herab. Artig hielten die beiden ihre Hände auf den Rücken und Oswins Lendenschurz hing über seinem stocksteifen Schwanz. Als das Gelächter verstummte und sich die jungen Damen wieder beruhigten, meinte eine: „Typisch Germanen, triebgesteuert und dauergeil." und eine andere: „Anstatt zu arbeiten, haben sie in der Küche rumgemacht."
    
    „Stimmt das, Sklave? Habt ihr Schweinereien gemacht?", wollte Letitia von Oswin wissen. „Nein.", war seine kurze Antwort und sie fragte ...
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