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Antike Sklavenphantasien. Bacchanal
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... beendete die Herrin die Verführungskünste ihres Sklaven. „Setze dich mal hier hin!", verlangte sie und klopfte mit einer Hand auf den Platz neben sich. Bekleidet war sie mit einem hellblauen Kleid und der nackte Junge setzte sich neben sie. Die Frau hätte seine Mutter sein können, legte einen Arm um ihn und erklärte: „Weißt du Kleiner, eine Frau möchte begehrt und genommen werden. Ich zeige dir mal, wie das geht." Dann fiel sie über ihn her, fasste an seine Brust und quetschte mit der ganzen Hand das Fleisch. Sie drückte ihre Lippen auf seinen Mund und drang mit ihrer gierigen Zunge hinein. Ihre Hand rutschte nach unten und bearbeitete sein Geschlecht genauso grob wie seine Brust. Dort leckte, saugte und knabberte seine Herrin jetzt an den Warzen. Überwältigt von den starken Gefühlen, reagierte Oswin mit einer prächtigen Erektion. Aurelia richtete sich auf, betrachtete verzückt ihren jungen Lustknaben und zog ihr Kleid über den Kopf. Sie war so nackt wie er, drückte ihn hinunter auf die Liege und kniete sich über ihn. Die Herrin nahm seinen harten Schwanz in die Hand und rieb ihn an ihrer prallen, haarigen Möse. Sie war offen, tropfte nass und verschluckte den fleischigen Stab bis zum Anschlag. Oswin stöhnte laut auf und wand sich geil unter ihr. Sie stützte sich auf seiner Brust ab und klatschte mit kräftigen Stößen ihren Unterleib gegen seinen. Er steckte zum ersten Mal in einer Frau, sah ihre langen Titten hin und her schaukeln und staunte, wie heiß sie sich ...
... innen drin anfühlt. Mit einem wilden Ritt trieb sie sich und ihn einem Höhepunkt entgegen. Seine Rittmeisterin fasste ihn mit einer Hand feste ans Gesicht und gab ihm zu verstehen: „Siehst du Kleiner, so wird gefickt!" Oswin war ihr ausgeliefert und hatte keine Kontrolle, auch nicht über sein Kommen. Die erfahrene Herrin schon und zog ihn rechtzeitig raus. Sie hockte auf seinen Oberschenkeln, hielt seine Hände fest und betrachtete den schräg nach oben zeigenden Schwanz, wie er zuckte und eine Salve Sperma nach der anderen aus ihm herausschoss. Oswin keuchte, der erste Spritzer traf ihn am Hals, der Rest landete auf Brust und Bauch. Aurelia stand auf und sprach von oben auf ihn herab: „So Kleiner, ich hoffe, du weißt jetzt wie es geht und stellst dich beim nächsten Mal nicht wieder so dämlich an." Sie zog ihr Kleid über und ordnete an: „Verschwinde jetzt und geh wieder an die Arbeit!" Der nackte Junge sprang auf und rannte spermaverschmiert davon. Oswin war in seinem Stolz verletzt. Das war sein erstes Mal, aber er hatte nicht wie ein richtiger Mann, seine Partnerin genommen und ihr seinen Samen gegeben. Stattdessen wurde er von einer alten Frau gefickt und hat sich selber vollgespritzt. Auf dem Hof traf er Hilli wieder. Sie sah das glibbrige Zeug auf seiner Haut und fragte: „Na, wie war es?" Das wollte er ihr nicht erzählen und versuchte das Sperma abzuwaschen. Er schämte sich, von einer Frau gefickt worden zu sein und sagte: „Wir müssen hier weg, sonst geh' ich noch ...