1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... wichsen. Es machte ihr offensichtlich Spaß und Oswin wand sich geil unter ihren zarten Händen.
    
    Er hatte Mühe sein Kommen zurückzuhalten, als das Mädchen auf der Liege daneben rief: „Lass mich auch mal, bevor er spritzt!" Claudia ließ von ihm ab und Letitia erklärte: „Das darf er nicht. Ein guter Sklave spritzt nur auf Befehl seiner Herrin." Dabei kniff sie in seine Brustwarzen und wollte wissen: „Und Germane, du bist doch ein guter Sklave?" Oswin blieb nichts anderes übrig, als „Selbstverständlich" zu sagen.
    
    „Das will ich auch hoffen.", meinte sie, schlug ihm laut klatschend auf den nackten Arsch und befahl: „Na los du geiler Bock, biete dich jetzt der Herrin Sophia an!" Oswin ging die drei Schritte hinüber, behielt die Hände hinterm Kopf und streckte der jungen Dame seinen steifen Schwanz entgegen.
    
    Ungeniert griff sie mach dem prallen Lustbringer und wichste gleich drauflos. Er merkte sofort, dass die schwarzhaarige Schönheit wusste, wie es ging und er diese Stimulation nicht lange aushält. „Schönes Ding, liegt gut in der Hand.", stellte sie fest, ließ ihn los und brachte mit leichten Schlägen den langen Schwengel zum Schaukeln.
    
    „Fragt sich nur, ob er auch damit umgehen kann?", meinte Claudia und die erfahrene Freundin erklärte: „Das muss er lernen. Ein Sklave hat seiner Herrin zu Willen zu sein." „Oder kriegt was mit der Peitsche.", ergänzte Letitia, während sich Sophia mit Oswins Eiern beschäftigte.
    
    Sie hielt den ganzen Sack feste im Griff und erklärte: ...
    ... „Als Erstes muss er lernen, wie man eine Frau mit der Zunge verwöhnt. Los auf die Knie, Sklave!" Sie zog Oswin an den Eiern nach unten und lies erst los, als er vor ihr kniete. Die Römerin saß ganz vorne auf der Sofakante, zog ihre Tunika hoch und spreizte direkt vor Oswins Augen die Beine.
    
    Sie streichelte ihren Lustbereich und wollte wissen: „Na du geiler Bock, da würdest du deinen versauten Schwanz wohl gerne hineinstecken?" Schwierige Frage für Oswin, sicher, er war geil und würde gerne ficken. Aber er war auch in Hilli verliebt, die hockte direkt daneben und am liebsten würde er es nur mit ihr machen. Natürlich konnte er das nicht sagen, so murmelte er verlegen „Ja".
    
    Sie faste ihn am Kinn, hob seinen Kopf und blickte ihn streng in die Augen. „Da wird leider nichts draus, Kleiner, ich lasse mich doch nicht von einem Sklaven ficken.", erklärte sie und befahl: „Leck mich und mach's mir mit der Zunge!" Oswin nahm die Hände herunter, rückte ein wenig vor und beugte sich hinunter. So was hatte er noch nie gemacht und war etwas verunsichert.
    
    Direkt vor ihm war die jungfräuliche Spalte der hübschen Römerin. Ein zarter Flaum dunkler Härchen umgab den verheißungsvollen Eingang. Vorsichtig strich er mit der Zunge darüber und merkte, dass sie anschwoll. „Ja tiefer!", verlangte sie und er wagte sich weiter vor. Mit seiner Zunge erforschte er das andere Geschlecht und entdeckte ihre Lustperle. „Oh ja!", stöhnte sie, „Mach's mir da, aber vorsichtig!" und Oswin stellte fest, dass ...
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