1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... die Mädels mit ihrer Muschi dieselbe Lust empfinden, wie er mit seinem Schwanz.
    
    Claudia kam zu ihr, setzte sich neben sie und legte einen Arm um die Freundin. Die beiden schauten hinunter zu Oswin, wie er emsig versuchte, mit seiner Zunge den Lustbereich der jungen Herrin zu stimulieren. „Und, macht er das gut?", wollte Claudia wissen und Sophia fand: „Weiß nicht, den Kerlen fehlt das notwendige Feingefühl."
    
    „Dann müsste es die blonde Sklavenschlampe besser können.", fand Letitia und Sophia schlug vor: „Wir können es ja ausprobieren." Claudia lüftete ihre Tunika und rief: „Au ja, ich bin dabei!" Oswin musste zwischen ihre Beine und Hiltrud zu Sophia.
    
    Während sich die jungen Römerinnen von den Sklaven lustvoll verwöhnen ließen, küssten und streichelten sie sich. Letitia stand hinter Oswin und Hiltrud, hatte ihr den Lendenschurz ausgezogen und tätschelte die blanken Pobacken der beiden. Nach einer Weile mussten sie die Plätze tauschen und er wieder zu Sophia.
    
    Bald hatten die Mädchen genug und waren sich einig, dass die Sklavin es besser kann. „Die Jungs können nur rammeln und spritzen.", fand Sophia und Claudia: „Ja, und halten sich für die Größten."
    
    „Gut, dass es Sklaven gibt und wir sie nach unseren Bedürfnissen abrichten können.", stellte Letitia fest und meinte: „Der Bursche sollte am eigenen Leib erfahren, wie es ist gefickt zu werden." „Aber dafür bräuchten wir zwei.", merkte Claudia an und Sophia schlug vor: „Wir könnten ja schon mal ein paar ...
    ... Dehnungsübungen bei ihm vornehmen."
    
    „Gute Idee!", fand Letitia. Sie stand immer noch hinter den beiden Sklaven, schickte Hiltrud beiseite und verlangte von Oswin: „Sklave, stelle dich auf alle Viere!" Der nackte Junge gehorchte und mit einem kräftigen Hieb auf sein blankes Hinterteil kommandierte sie: „Dreh dich um!"
    
    Oswin gehorchte und zeigte den beiden Freundinnen seine Hinteransicht. Letitia kommandierte weiter: „Beine auseinander! Stirn auf den Boden! Hände in den Nacken! Und schön den Arsch rausstrecken!" Artig folgte er ihren demütigenden Anweisungen und als sie mit seiner Position zufrieden war, setzte sie sich zu den Freundinnen aufs Sofa. Die drei Mädels tranken Wein, knabberten Gebäck, schauten auf den nackten Jungen herab und kicherten.
    
    Oswin streckte ihnen sein weit geöffnetes Hinterteil entgegen, das Poloch war gut zu sehen und darunter baumelte zwischen den gespreizten Oberschenkeln seine Männlichkeit. Er merkte, dass sie ihn anfassten, spürte, dass auf seinem Loch herumgedrückt und an seinem Sack gezogen wurde.
    
    Die Mädchen lachten, kicherten und Sophia fand: „Eine schöne Arschfotze, wäre wirklich schade, sie nicht zu benutzen." „Ich weiß auch schon womit.", verkündete Letitia und rief: „Sklavin, geh in die Küche und bringe mir den Stößel vom Mörser." Hiltrud lief in die Küche, war sofort wieder da, ging neben Oswin auf die Knie und hielt ihrer jungen Herrin, auf beiden Händen haltend, das Küchengerät hin.
    
    Letitia nahm die kleine, steinerne Keule und schlug ...
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