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Antike Sklavenphantasien. Bacchanal
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... abwechselnd auf die linke und rechte Pobacke. Es klatschte, sie schrie und zappelte mit den Beinen. „Halte still" Du verdorbenes Miststück, ich werde dir deine Frechheiten noch austreiben!", schimpfte er und schlug weiter zu. Oswin kniete daneben und hielt das Getränk ihres Peinigers. Als der Hintern eine rote Farbe angenommen hatte, hörte der gemeine Kerl auf und wollte wissen: „Ist die kleine Sklavin jetzt brav und bringt seinem Herrn den notwendigen Respekt entgegen?" Hiltrud hing über seinen Oberschenkeln, schniefte und gab ein weinerliches „Ja" von sich. Brutus streichelte die roten Pobacken und sprach mit sanfter Stimme: „Dann darf sich mein Mädchen wieder aufs Bett legen, die Beine breit machen und sich für mich bereithalten." Noch einmal schlug er auf das blanke Gesäß, Hiltrud schrie, erhob sich, befühlte ihren Hintern und legte sich wie befohlen aufs Bett. Oswin kniete etwas abseits, hielt die Trinkschale des jungen Herrn und hatte alles mit anschauen müssen. Der nackte Römer stand auf, stellte sich vor den Sklaven, schnipste mit den Fingern und sein Untertan reichte ihm demütig das Trinkgefäß. Brutus trank und sein schlaffer Penis hing direkt vor Oswins Gesicht. „Na los du Schwanzlutscher, blase den Herrenphallus auf Fickformat, damit ich es dem versauten Luder ordentlich besorgen kann.", verlangte der widerliche Kerl. Das war zu viel für Oswin, das versaute Luder war seine Liebste und er soll ihrem Vergewaltiger den Schwanz hart blasen. Er ...
... reagierte nicht und erhielt umgehend eine knallende Ohrfeige. „Na los, du germanische Schlampe, mach dein versautes Fickmaul auf!", schnauzte Brutus. Im ersten Moment wollte Oswin aufspringen und die Drecksau erwürgen, konnte sich aber beherrschen, weil das für Hilli und ihn der sichere Tod gewesen wäre. Der junge Herr stellte die Trinkschale beiseite, griff mit einer Hand in die blonden Haare seines Sklaven und wichste mit der anderen sein Ding. Das dominante Gehabe schien ihn aufzugeilen und sein Schwanz schwoll sichtbar an. Er schlug ihn Oswin ins Gesicht, steckte ihn in seinen Mund und drückte ihm das harte Ding bis in den Hals. Oswin bekam keine Luft, musste würgen und husten. Brutus nahm den blonden Kopf in beide Hände und fickte hinein. Dafür bring' ich ihn um, dachte Oswin und war sich sicher, dass der richtige Moment kommen wird. Jetzt konnte er nichts machen und musste die Schmach über sich ergehen lassen. Das Schwein zog sein Ding raus und hielt den Kopf weiter fest. Direkt vor Oswins Gesicht tropften lange Speichelfäden von dem steifen Schwengel und der geile Römer verkündete: „So und jetzt wird gefickt!" Er kletterte aufs Bett, beugte sich über Hiltrud, rammte ihr seinen harten Begattungsstachel in die junge Spalte, legte sich ganz auf sie und fickte. Lange dauerte es nicht und Brutus stöhnte: „Maul auf du Luder, gleich kriegst du was zu schlucken!" Er richtete sich auf und zog den Schwanz heraus. Sofort spritzte er los und schaffte es nicht mehr nach oben ...