1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... nicht kommt und war froh als es hieß: „Ich glaube der Melksklave ist so weit, dass wir ihn entsaften können." Er musste auf einen Tisch klettern und sich auf alle Viere stellen. Hiltrud wurde in die Küche geschickt, um einen großen Teller zu holen und musste ihn unter Oswin auf den Tisch stellen.
    
    Die Sklavin hockte sich etwas Abseits auf den Boden und die drei Römerinnen standen um den nackten Burschen auf dem Tisch. Sechs zarte Mädchenhände strichen über seine Haut und fassten ihn überall an. Sie tätschelten die blanken Pobacken, zogen am Sack und wichsten abwechselnd den harten Schwanz.
    
    Oswin hielt es kaum noch aus, stöhnte und grunzte, wand sich geil und ruckelte mit dem Unterleib, als der erlösende Befehl kam: „Spritz jetzt du Sau!" Sofort schoss es aus ihm heraus. Mehrere Salven seines milchig trüben Spermas landeten auf dem Teller und die Mädels riefen: „Ah!" und „Oh!"
    
    Das Auflecken blieb ihm erspart. Die Sonne stand schon tief und die unverheirateten, jungen Frauen mussten beizeiten Zuhause sein. Letitia begleitete ihren Besuch zur Haustür und schickte die Sklaven wieder an die Arbeit. Wie in jeder Nacht sprachen sie durch einen schmalen Spalt in der Trennwand zwischen ihren Zellen, miteinander. Sie planten ihre Flucht und waren sich einig, dass sie ohne Geld nicht weit kommen.
    
    Also wollten sie die ganze Familie in ihre Gewalt bringen, ihnen die Ersparnisse abpressen und sich damit auf die lange Reise in die Heimat machen. Die Römer hatten eine ...
    ... Schwachstelle, sie tranken gerne in fröhlicher Runde zu viel Wein. Für Oswin und Hiltrud sollte es ein Leichtes sein, ihre volltrunkene Herrschaft zu überwältigen.
    
    Am nächsten Tag waren sie mit Brutus allein. Der widerliche Schwiegersohn war von Anfang an scharf auf Hiltrud und hatte jetzt die Gelegenheit, sich ungestört an ihr zu vergehen. Oswin arbeitete auf dem Hof, wusste, dass sie jetzt mit der geilen Sau allein im Haus war und ahnte nichts Gutes.
    
    „Sklave!", rief der junge Herr aus einem Fenster seiner Wohnung im zweiten Stock, „Komm zu mir, aber dalli!" Oswin eilte die schmalen Treppen hinauf und fand ihn im Schlafzimmer, zusammen mit Hiltrud im Bett. Sie waren beide nackt und Oswin der eine Tunika anhatte, erhielt den Befehl: „Zieh dich aus, Sklave!"
    
    Als auch er ganz nackt war, befahl Brutus: „Serviere Wein!" Oswin eilte in die Küche, kam mit einer Trinkschale zurück, ging vor seinem Herrn auf die Knie und reichte sie ihm. Der Römer nahm einen großen Schluck. Er hatte einen Arm um Hiltrud gelegt, hielt ihr die Schale vor den Mund und forderte sie auf: „Trink, mein schönes Kind!"
    
    Hiltrud nippte daran und Brutus versuchte sie danach zu küssen. Sie biss auf die Zähne und presste die Lippen zusammen. „Also, das reicht mir jetzt!", schnauzte der Römer, hielt Oswin die Trinkschale hin und befahl: „Festhalten!" Er setzte sich auf die Bettkante und packte das blonde Mädchen. „Komm her, du widerspenstiges Biest!" Im Handumdrehen hat er sie über seine Knie gelegt und schlug ihr ...
«12...303132...41»