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Antike Sklavenphantasien. Bacchanal
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... gespreizten Beine an den Po, hob sie noch ein Stück an und setzte sie auf seinen steifen Schwanz. Nach einem Kuss rammelte er drauflos und unterstützte die Stöße seines Unterleibs, in dem er seine Partnerin auf und ab bewegte. Das gaffende Publikum vor der Bühne konnte alles ganz genau sehen und die Katzen sangen: „Hier ist ein starker Mann, der es einer Frau besorgen kann!" Wieder hat sich das Rad gedreht und gönnte den beiden diesmal eine Pause. Es ist beim Kreuz stehengeblieben und das bedeutete, Oswin und Hiltrud durften machen, was sie wollten. Er setzte seine Liebste auf dem Boden ab und sich dazu. Sie saßen sich gegenüber, streichelten und küssten sich. Das Rad hatte keine Pause und ratterte aufs neue. Es blieb stehen und Lucius rief: „Die Nummer Eins, der Klassiker. Die Frau liegt auf dem Rücken, spreizt die Beine und der Mann besteigt sie von oben!" Da liegt die schönste Frau der Welt, dachte Oswin und beugte sich über seine Hilli. Als sich ihre Lustorgane berührten, lächelte sie ihn mit strahlend blauen Augen und schneeweißen Zähnen an und er sagte leise: „Ich liebe dich!" Dann versank er in ihr und ihre geilen Leiber verschmolzen miteinander. Auch das Bacchanal war ein gesellschaftliches Ereignis, bei dem es ums sehen und gesehen werden ging. Bei Lucius und seinem Nachbar konnte man öffentlich spenden, sich großzügig zeigen und der ein oder andere es sich nicht erlauben, nichts zu geben. So standen jetzt der Schuster Cornelius Sutorus und der ...
... Schneider Fidibus Flachsus bei Lucius am Glücksrad. Sie wohnten weiter unten in der Straße und der eine rief: „Ich gebe 100 Sesterzen, wenn er ihr auf die Titten spritzt!" und der andere: „Und ich nochmal 100, wenn er es wieder aufleckt!" Lucius rief ins Publikum: „Dank der großzügigen Spenden unserer Freunde Cornelius und Fidibus, können wir jetzt das Finale dieses ersten Aktes erleben. Der geile Bock wird seinen heißen Saft auf die prächtigen Brüste der verdorbenen Nymphomanin spritzen und wieder ablecken!" Oswin lag im Liegestütz über Hilli und rieb seinen stocksteifen Lustbringer sanft zwischen ihren prallen Schamlippen. Ihr Besitzer klatschte in die Hände und befahl: „Na los Bursche, du hast gehört, was du zu tun hast!" Oswin legte sich ganz auf seine nackte Geliebte, um sie noch einmal zu spüren und zu küssen. Danach richtete er sich auf, zog seinen langen Schwanz aus ihr und beugte sich damit über ihre drallen Brüste. Er nahm den schleimigen Pimmel in die Hand und wichste intensiv. Es dauerte nicht lange, bis Oswin sich mit markigem Grunzen und kräftigen Stößen seines Unterleibs entlud. Mehrere Salven der milchig trüben Ficksahne schossen aus ihm heraus und im Publikum machte es „Ah" und „Oh". Alles landete auf Hillis Busen und lief an ihm herunter. Keuchend strich er die Reste heraus, es wurde applaudiert und die Katzen sangen: „Wenn alles klebt und pappt, dann hat's geklappt!" Danach klatschten sie in die Hände und riefen immer wieder. „Auflecken!" Hiltrud ...