1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... und wusste, wie es ging.
    
    Auf Oswins Lustbringer war Verlass, egal wie die Situation auch war, Hiltrud brachte den prächtigen Schwengel schnell auf maximale Größe. Dass sie solche Dinge auf Befehl der Römer machen mussten und sie dabei zusahen, gehörte zu ihrem Sklavenalltag. Aber es auf einer Bühne vor so vielen Leuten machen zu müssen, war absolut peinlich und demütigend.
    
    Hilli hatte gelernt, auch großformatige Schwänze ganz zu verschlucken und Oswins langer Luststab versank in ihrem blonden Kopf. Er hob die Hände vors Gesicht und grunzte geil. Ein mehrstimmiges „Oh!" war zu hören und die glotzenden Römer applaudierten.
    
    Während sie das lange Ding weiter genüsslich stimulierte, knatterte schon wieder das Glücksrad. Es dauerte eine Weile, bis es langsamer wurde und schließlich stehen blieb. „Die Vier!", rief Lucius und moderierte: „Die rossige Stute geht auf alle Viere, damit ihr wilder Hengst sie von hinten bespringen kann!"
    
    Immer mehr Menschen drängten sich vor der kleinen Bühne, um dem jungen Paar beim Liebesspiel zuzuschauen. Hiltrud nahm die geforderte Position ein und Oswin ging in freudiger Erwartung hinter ihr auf die Knie. Gleich wird er in sie eindringen, sooft war er schon davor, aber noch nie in ihr drin.
    
    Er streichelte ihre weißen Pobacken und beugte sich für einen Kuss auf die fleischigen Rundungen hinunter. Mit einer Hand wichste er kurz seinen steinharten Schwanz und lenkte ihn dann zu Hillis blanker Lustöffnung. Er spürte ihre feuchte Wärme und ...
    ... wusste, dass sie auch soweit war. Ein paar mal rieb er sich an ihr und verteilte den Schleim. Wie von selbst verschwand seine Schwanzspitze in der warmen Spalte.
    
    Sie kam ihm entgegen und schon waren sie vereint. Zuerst vorsichtig, dann immer schneller und fester stieß er seinen harten Lustkolben in ihr Hinterteil. Es klatschte und jemand rief begeistert: „Ja, fick sie, du Sau!"
    
    Inzwischen drehte eine ältere Dame das Rad, der Kreis erschien und sie bestimmte, dass das Mädchen auf dem Burschen reiten soll. Oswin und Hilli wechselten wie verlangt die Stellung. Er legte sich auf den Rücken, sie stieg über ihn und führte sich den langen Lustbringer ein. Bei einem wilden Ritt flogen ihre blonden Harre herum und die üppigen Brüste wippten auf und ab.
    
    Sie waren wie in einem Rausch und hätten die Welt um sie herum am liebsten vergessen. Aber vor ihrer Bühne wurde laut gelacht, gegrölt und gesungen. Eine Gruppe junger Frauen, die alle als Katzen verkleidet waren, kannte zu jeder Stellung ein frivoles Lied und sangen: „Hoppe, Hoppe Reiterin, wenn er kommt ist alles drin!"
    
    Oswin durfte nicht kommen, das war ihm bei Strafe verboten. Und als Hilli ihn wieder blasen musste, merkte sie, dass er es kaum noch aushielt und war vorsichtig.
    
    Als Nächstes sollten sie es im Stehen machen. Sie standen sich gegenüber, nahmen sich in die Arme, schmiegten ihre nackten Leiber aneinander und küssten sich. Hilli schlang ihre Arme um Oswins Hals und zog sich an ihm hoch. Er griff unter ihre ...
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