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Antike Sklavenphantasien. Bacchanal
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... nackig herum. Oswin staunte über die unterschiedlichen Hautfarben, von hell bis dunkel waren alle Schattierungen vertreten. Jeden Morgen war eine ausführliche Körperpflege Pflicht. Die Römer mochten keine haarigen Lustobjekte, daher mussten die Jungs und Mädchen alle Körperhaare entfernen. Bei den Germanen war ein Mann ohne Bart kein Mann und Oswin, der so stolz auf den zarten Flaum in seinem Gesicht war, musste mit der Peitsche zur Rasur gezwungen werden. Nur die blonden Kopfhaare durfte er behalten. Tagsüber kamen Kunden und sahen den nackten Sklaven und Sklavinnen bei der Arbeit zu. Sie konnten Exemplare auswählen und in einem speziellen Vorführraum näher untersuchen und ausprobieren. Der Sklavenhändler wusste, wonach seine Kunden bei ihm suchten und wollte, dass sich seine Lustsklaven und -sklavinnen immer lüstern frivol verhielten. Darum ließ er Jungs und Mädchen zusammenarbeiten und hatte nichts dagegen, wenn sie sich gegenseitig aufgeilten. Sie waren jung, nackt und geil und ihr Besitzer konnte seinen Kunden potente, triebhaft und wollüstige Sklaven anbieten. Oswin staunte, wie schamlos die Mädchen sein konnten und scharf auf seinen Schwanz waren. Gerne ließ er sich von ihnen die Genusswurzel massieren oder spielte mit ihren jungfräulichen Brüsten. Allerdings war es für die Jungs schwieriger, sie durften ausdrücklich nicht kommen und spritzen. Auch ficken durften sie nicht und konnten nur fummeln. Schade, dass Hiltrud nicht dabei ist, dachte Oswin, sie ...
... arbeitete im Haus und musste der Herrschaft zur Verfügung stehen. Er war mit zwei Jungs und drei Mädchen bei der Kirschenernte. Von den roten, süßen Früchten gab es mehr als genug und die Pflücker durften davon essen, so viel sie wollten. Die nackten, jungen Leute hatten Spaß und spuckten mit den Kernen um die Wette. Bald waren die Kirschen, die vom Boden aus gepflückt werden konnten, abgeerntet und die Jungs mussten die Mädchen auf ihre Schultern nehmen, um an die oberen Früchte zu gelangen. Auf Oswin saß Malola, ein Mädchen mit brauner Haut, schwarzen Haaren und dunklen Augen. Sie hatte runde, feste Brüste mit dunkeln Höfen und Warzen. Bevor er sich gebückt und sie auf ihn gestiegen ist, haben sie sich aneinandergeschmiegt und gestreichelt. Danach hatte Oswin eine Erektion und als er ihr warmes, nasses Fleisch in seinem Nacken spürte, war er so geil wie nur was. Den beiden anderen Jungs ging es nicht anders und die drei reckten stolz ihre prächtigen Luststangen hervor. So gefiel es ihrem Herrn, als er mit Kundschaft vorbeikam und seine Ware anpreisen konnte. „Schaut euch diese jungen Fickknechte an!", rief er und zeigte auf die nackten Erntearbeiter, „Hoch potent und dauergeil, mit prächtigen und stehfreudigen Lustorganen!" Er wurde von zwei älteren Paaren begleitet. Die grauhaarigen, bärtigen Männer waren in Togen gewandet und ihre aufwendig frisierten Frauen trugen bunte Kleider und viel Schmuck. „Oh meine Götter, wie triebhaft diese Wilden doch sind!", rief ...