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Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6
Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM
... Missgeschick am Teich?“ „Rache nehmen? Ach was. Der Teich hat sich als ein Segen erwiesen. Ich wurde von einem sehr höflichen und gastfreundlichen Jüngling gerettet. Ich wollte Sie nur ein wenig einschüchtern, damit Sie mir den Umgang mit ihrer Tochter erlauben.“ Er lacht. „Ach so. Ja. Natürlich. Das sind jetzt natürlich völlig neue Voraussetzungen. Natürlich erlaube ich euch den Umgang. Mehr noch: ich bestehe sogar darauf.“ Hmm, das war einfach, denkt sich Johanna. Er will also das seine Tochter Umgang mit einem Monster hat. Und selbst ist er – ja was eigentlich? Was ist er oder was für eine Art von Macht hat er? Er ist nicht wie sie, darin ist sich Johanna sicher. Was heißt das für Anna? Hat sie auch…? Sie muss mehr über diese Dinge in Erfahrung bringen. Sie fühlt sich wie eine Grundschülerin, die man in der Uni in einer Vorlesung über Elektrodynamik geparkt hat. Wenn, dann ist es mit Sicherheit noch etwas, dem sich Anna nicht oder kaum bewusst ist. „Ihre Tochter hat keine Ahnung, oder?“ „Meine Tochter lernt sich Schritt für Schritt kennen, genau wie Sie. Helfen Sie ihr – wenn Sie können und möchten. Aber wenn Sie sie mit etwas konfrontieren, wofür sie nicht bereit ist, dass reiße ich Ihnen den Kopf ab.“ „Schön dass wir uns über den Umgang nun einig sind. Dann können sie mich ja auch eigentlich jetzt losmachen? Und überhaupt, eine nackte gefesselte Frau in ihrem Schlafzimmer, was würde ihre Frau dazu sagen?“ Langsam geht er um Johanna herum. ...
... „Meine Frau ist nicht hier.“ Er bleibt hinter ihr stehen, legt seine Hände auf sie, streicht über ihre Haut. „Ich denke, wir sollten ‚Du‘ zueinander sagen.“ Er streichelt ihre Brüste. Johanna sagt: „Also bitte, du kannst mich jetzt nicht einfach hier so befummeln und begrabschen“, kommt aber trotzdem nicht umhin, sinnlich zu seufzen. Sie will es nicht, aber ihr gefällt die Berührung. Er riecht ungewöhnlich. Nicht wie ein Mensch, irgendwie tierisch, ein wenig Moschus? „Du bist in mein Schlafgemach eingedrungen, wolltest mich beißen.“ Er streicht über ihren Hintern. „Du wirst jetzt mit den Konsequenzen leben müssen.“ Seine Hände streichen um ihre Hüften und fahren zwischen ihre Beine und befühlen ihre Schnecke. „Weißt du eigentlich, wie nass es hier unten ist?“ Sanft dringen seine Finger in sie ein, reiben an ihrer Klitoris. Johanna stöhnt lustvoll. „Ich …, bitte …“ „Bitte, was?“ Er zieht sich sein Nachthemd über den Kopf. Er zieht sie an der Hüfte zurück, sodass ihre Füße auf dem Fußboden hinter dem Bett stehen. Von hinten schiebt sich ein Penis zwischen ihre Beine, schiebt sich durch die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und dringt in ihre Lusthöhle ein. „Ah, nein, bitte, ich will nicht … oooh!“ Johanna wird langsam und gefühlvoll von von hinten gevögelt. Sie verkrampft für ein wenig, lässt dann aber los und beugt sich so weit nach vorne wie es die Bänder an ihren Armen erlauben. Die Situation erregt sie ohne Ende. Sie fühlt nach ...