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Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6
Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM
... Charles’ <i> Vril </i>, aber es ist wie eine Mauer dazwischen. Sie fühlt seine Kraft, kann sie aber nicht aufnehmen. Ist es die Stellung? Hat er irgendeinen Schutz? Sie kann kaum klar denken bei dem erregenden Gefühl in ihrer Schnecke. Trotzdem ringt sich Johanna durch: „Bitte, nimm deinen Schwanz raus, ich will nicht.“ „Dein Fötzchen sagt aber was ganz anderes. Aber na gut, ich ziehe ihn raus.“ Charles zieht seinen Schwanz aus ihrer Grotte. „Danke.“ Nur um ihn direkt danach an ihrem Po anzusetzen. „Oh nein, bitte, das habe ich nicht gemeint.“ Ganz langsam dringt sein Schwanz in ihren After ein. „Au! Verdammt, mach vorsichtig!“ Er greift ihre Hüfte, vögelt sie heftig in ihren Po. Er greift um sie herum und fingert sie gleichzeitig und reibt ihre Perle. Johanna kann nicht anders als in Geilheit zu stöhnen, während sie regelrecht ausläuft. Ihr Körper erzittert in einem heftigen Orgasmus. Ist Charles auch gekommen? Er zieht zumindest raus. Er geht kurz ins Bad, kommt zurück. „Können wir mich jetzt losmachen?“ „Hast du es so eilig? Noch mehr Besuche geplant für die Nacht?“ Er riecht noch ein letztes Mal an ihren Haaren, streichelt ein letztes Mal ihre Brüste, dann löst er die Bänder. „Komm mich wieder besuchen wenn du möchtest.“ „Lieber Ihre Tochter. Ich verschwinde jetzt.“ Johanna sitzt auf dem Dach von Michaels Villa. Auf Dächern sitzen ist ihr neues Lieblingshobby, besonders in der Nacht, aber eigentlich zu jeder Tages- ...
... und Nachtzeit. Niemand bemerkt sie da oben. Die Villa hat ein tolles Dach, mit Türmchen und Wasserspeiern. Sie hat einen Walkman auf, hört den Gitarrenklängen von Estas Tonne zu, während sie sich den vollen Mond anschaut. Eine Dachluke geht auf, Michael steckt seinen Kopf heraus. „Hallo Johanna. Störe ich?“ Sie nimmt den Walkman ab. „Du störst nie.“ „Wie kommst du hier überhaupt hoch? Die Luken sind von innen verschlossen, weißt du?“ „Weiß ich auch nicht so genau. Aber es ist schön hier oben. Friedlich. Ist der Mond heute nicht wunderbar?“ Er setzt sich zu ihr an den Rand des Daches. Sie gibt ihm einen sanften Kuss. Er küsst sie liebevoll zurück. Sie schauen eine Weile den Mond an. Er sagt: „Ich möchte dich um einen Gefallen bitten.“ „Natürlich. Aber magst du mir nicht lieber etwas befehlen?“ „Fändest du das aufregend? Nimm es wie du magst. Ich habe Anna ein Versprechen gemacht. Du warst dabei, du solltest dich erinnern.“ „Ihre Filmkarriere. Was kann ich tun?“ Ich gebe in ein paar Wochen eine große Festivität.“ Mit einem verschmitzten Grinsen fügt er hinzu: „Party nennt ihr jungen Leute das, glaube ich.“ Johanna boxt ihn gegen die Schulter. „Au. Wie auch immer. Einer der Gäste wird Günter Bernstein sein.“ Johanna macht große Augen. „<i> Der </i> Günter Bernstein?“ „Ja, genau der. Der Filmemacher. Ich dachte mir, da du an deinen Überzeugungskünsten gearbeitet hast, vielleicht kannst du mir helfen, ihn zu bewegen, Anna eine ...