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Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6
Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM
... Hauptrolle zu geben.“ Johanna lächelt über beide Ohren: „Nichts lieber als das. Es kommt mir gerade schon eine Idee.“ „Ich verlasse mich auf dich.“ Er gibt ihr noch einen Kuss. Sie sitzen eine Weile schweigend da und genießen die Nacht. Dann fragt Johanna: „Wenn du ‚Festivität‘, wie ihr alten Leute das offenbar nennt, sagst, was genau meinst du da? Ich meine abgesehen von öden Gesprächen, Alkohol, möglicherweise Kammermusik und toller Kleidung?“ „Die Gespräche sind gar nicht öde.“ „Na gut, aber wie viel Platz ist da für … Unanständiges? Mir kommt da noch so eine Idee, aber es müsste halt auch reinpassen.“ Michael erzählt Johanna Details von der letzten Feier. Johanna grinst. „Ach so, ja. Ich dachte mir schon so etwas. Ich mache mich dann mal an die Vorbereitungen. Wir haben hier einen Handwerker, der mir etwas bauen kann?“ Michael nickt. „Natürlich.“ Nächsten Freitag treffen sich Anna, Sarah, Marie und Franziska im Clubhaus. Charles holt Johanna persönlich am Tor ab und bringt sie zu dem Häuschen: „Guten Abend Anna, meine Damen, euer letzter Gast ist soeben eingetroffen.“ Alle rufen zusammen aus: „Johanna!“ Anna umarmt ihren Vater: „Danke, Papa, dass du deine Meinung geändert hast.“ Johanna hüpft in das Clubhaus, streckt die Arme aus: „Ich bin zurück aus dem elenden Exil auf dem Plateau von Leng. Die hohen Mächte haben mich in ihrer unendlichen Weisheit begnadigt!“ Alle umarmen Johanna herzlich. Sie setzen sich zusammen und schnacken ...
... lange. Marie bohrt sie an: „Und diese Lisa? Sarah hat etwas von einer Lisa angedeutet, du hast jetzt so eine Art Sklavin? Im Ernst?“ „Na ja, auf Zeit, die bleibt jetzt nicht ewig oder so.“ Marie bohrt weiter: „Und wo hast du die her? Irgendwo gekauft? Wo kann man sich eine Sklavin kaufen? Verkaufen die auch süße Jungs?“ Johanna muss lachen. „Das war eigentlich eine Sache zwischen Lisa und Michael. Michael hat sie mir eine Weile überlassen.“ „Wow, ein Sugar Daddy, der dir kleine Sklavinnen überlässt. Unglaublich. Da kann man nun echt nicht mithalten.“ „Na so klein ist sie eigentlich gar nicht.“ Sarah ergänzt: „Du musst mal die Hupen von Lisa sehen, da fallen dir die Augen raus.“ Alle lachen. „Marie, du kannst Johanna sicher mal besuchen wenn du dich so sehr für Sklavinnen interessierst.“ Marie antwortet: „Nee, lass mal. So dringend ist das bei mir mit Frauen nicht. So einen hübschen Jungen allerdings…“ Alle machen ein paar Scherze darüber, dann sagt Anna mit einem gewissen Ernst: „Vielleicht braucht der Club tatsächlich so etwas. So ein Boy Toy zur freien Verfügung für die Mitglieder im Club? Wie fändet ihr das?“ Sarah sagt direkt: „Aber wir reden hier über ‚Toy‘, richtig? Der ist dann nicht Teil des Clubs oder so?“ „Nein nein nein, natürlich nicht, der Club ist und bleibt ein reiner Damenclub!“ Die Idee findet allgemeine Zustimmung. Es gibt eine Runde Kuchen. Dann ergreift Marie nochmal das Wort: „Aber wo wir über Boys oder Männer ...