1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... bei den beiden an ihre Grenzen. Abends, wenn der Wind um das Haus heulte, lagen sie oft erschöpft neben den Frauen, deren Hände und Münder noch immer unruhig nach dem nächsten steifen Schwanz suchten.
    
    „Muss 'ne Lösung her", knurrte Boone eines Nachts, nachdem Valentinas Zunge und Fotze ihn ein drittes Mal geleert hatten und sie dennoch ungestillt in den Kissen unruhig wühlte. Sein Blick fiel auf Friedrich und Tom, die schweigend am Kamin Holz nachlegten -- zwei Schatten, die zu dieser Welt der Ausschweifung gehörten, ohne ihr Zentrum zu sein.
    
    So begann Clays perverses Erziehungswerk. „Kommt her, ihr zwei", befahl er mit rauer Stimme, während seine Hand nachlässig über Annas schwangeren Bauch strich. Sie lag nackt neben ihm, ihre Brüste voller und dunkler, ihre Hüften breiter, wie eine reife Frucht der Lust offenbarte sie sich.
    
    „Zeit, dass ihr lernt, eure Frauen *richtig* zu bedienen. Wir sind alt, verdammt nochmal. Wird nicht ewig dauern, bis unsere Schwänze nicht mehr springen wie junge Hunde."
    
    Boone grinste, ölte seine Hand mit einem Schuss Sonneblumenöl und rieb sie dann grob über Toms schlaffen Schaft. „Hier, Jungchen. Mach ihn hart. Und du, Friedrich", er spuckte demonstrativ in seine eigene Hand und packte Friedrichs Glied, „zeig Valentina, was du draufhast. Clay und ich schauen zu... und geben euch Anleitung."
    
    Die erste „Lektion" war eine Farce. Tom starrte auf Annas ausgestreckten Körper, auf die rosane, feuchte Falte zwischen ihren geschwollenen ...
    ... Schamlippen. Clay hatte seinen eigenen Samen darauf verschmiert -- ein „Vorschmieren", wie er es zynisch nannte. „Stoß zu, Tom! Nicht zimperlich sein! Sie ist 'ne reife Frau und kein Porzellanpüppchen!", brüllte Clay, während er daneben kniete und Toms Hüften mit der flachen Hand vorwärtstrieb. Tom stieß zu, verlegen, ungeschickt. Anna stöhnte -- nicht vor Lust, sondern vor frustrierter Ungeduld. „Mehr *Feuer*, Tom! Denk an Valentina, wie sie von deinem Freund genommen wird!", hetzte Clay.
    
    Friedrich dagegen fand erschreckend schnell Gefallen an seiner neuen Aufgabe. Als Boone ihn zwischen Valentinas gespreizte Schenkel schob, war sein Atem bereits heiser. „Ja... so ist's recht, Friedrich", murmelte Boone anerkennend, als sich Friedrich tief in Valentina versenkte. Ihr Kopf war zu Tom gewandt, ihre Augen halb geschlossen. „Siehst du, Tom?", keuchte Friedrich, während seine Hüfte kraftvoll arbeitete, „So... so macht man's! Sie wollen es... spürst du nicht, wie sie dich umschließt?" Valentinas Hände krallten sich in Friedrichs Rücken, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Ihr Stöhnen war echt und kehlig. Tom sah es, und ein Stich durchfuhr ihn -- Eifersucht vermischt mit widerwilliger Erregung.
    
    Die „Belehrungen" wurden zum winterlichen Ritual. An frostklaren Nachmittagen, wenn das Licht schräg durch die vereisten Fenster fiel, versammelten sie sich im überheizten Schlafzimmer. Clay und Boone thronten wie Päpste der Lust in Sesseln mit Whiskeygläsern in der Hand.
    
    „Heute ...
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