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Ein Schicksal auf Rädern 12
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... üben wir *Ausdauer*, Tom!", verkündete Clay eines Tages, während sein eigener Schwanz prall unter der Hose abzeichnete. Er winkte Anna heran. „Setz dich auf ihn. Langsam. Und du, Tom... du hältst *still*. Lass sie die Arbeit tun. Spür jeden Zentimeter, wie sie dich umschließt..." Anna sank auf Tom herab, ihr schwerer Bauch presste gegen seine Brust. Ihre Bewegungen waren träge, sinnlich. Tom stöhnte, seine Hände umklammerten ihre breiten Hüften. „Nicht zu fest, du Idiot!", fuhr Boone ihn an. „Lass sie *kontrollieren*. Friedrich, zeig's ihm!" Friedrich lag bereits unter Valentina, seine Hände ruhten respektvoll auf ihren Schenkeln, während sie sich auf ihm bewegte, ihr Gesicht einer stummen Ekstase hingegeben. „Vergesst nicht", raunte Clay, während sein Blick lüstern an Annas wogenden Brüsten hing, „diese Prachtweiber hier... die brauchen mehr, als ein Mann allein geben kann. Aber Fremde?" Er schüttelte theatralisch den Kopf. „Unkraut, wie mein Vater zu sagen pflegte sprießt überall. Ihr müsst lernen, *euch* gegenseitig völlig zu vertrauen, zu genügen... und eure Frauen mit Fremden nur unter Not zu teilen. Auf uns ist nicht ewig verlass, und nicht jedem dort draußen ist zu trauen, als dass ihr eure Frauen denen bedingungslos anvertrauen könntet!" Tom biss die Zähne zusammen. *Euch kann man genauso wenig trauen. Schleicht euch einfach in fremde Betten und lasst euch von uns verköstigen*, dachte er bitter, während Annas feuchte Hitze ihn gnadenlos umfing. Die ...
... Erinnerungen ließen ihn nicht los: Clay, der ihn zwang, zuzusehen, wie Valentina von Boone genommen wurde. Boone, der sich wieder und wieder in Valentina ergoss, während sie Toms Namen flüsterte. Doch er schwieg. Das Funkeln in Valentinas Augen, wenn sie von Boones Stärke sprach, die Sicherheit, die seine Gegenwart ihnen allen gab -- es war der Preis für den scheinbaren Frieden. Ein Hausfrieden, der auf Toms Demütigung gebaut war. Friedrich dagegen tauchte immer tiefer bereitwillig in dieses Spiel ein. „Valentina, du bist... eine Göttin", stammelte er an einem anderen Tag, als sie ihn wieder heftig ritt, während er unter ihr lag. Sein Blick wanderte ehrfürchtig über ihren geschwollenen Leib, ihre vollen Brüste. „Es ist eine Ehre..." Valentina lächelte herablassend, ein Lächeln, das nie ihre Augen erreichte. „Du lernst schnell, Mausi", hauchte sie, während ihre Hüfte einen besonders tiefen Stoß vollführte, der ihn aufquiken ließ. Neben ihnen presste Tom sein Gesicht in Annas Hals, versuchte, den Anblick von Friedrich in *seiner* Valentina zu vergessen, während er in Anna erbarmungsloser hineinstieß. Annas Finger gruben sich in seinen Rücken. „Ja, Tom... so... vergiss sie für einen Moment... bleib *hier*...", keuchte sie, doch ihr Blick glitt immer wieder wissend zu Clay, der ihr zufrieden zunickte. Für Clay, Boone und besonders Friedrich wurde der Winter zu einem Rausch ungezügelter Sinnlichkeit. Friedrich genoss Annas Körper mit einer Hingabe, die fast rührend war, und verehrte ...