1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Schritt massierte.
    
    ,,Schau dir diese Euter an", murmelte Fergus plötzlich, seine Stimme wurde rau vor Erregung. ,,So prall... so voll... wie reife Melonen. Richtig zum Hineinbeißen."
    
    Friedrich erstarrte. Hineinbeißen? In die Kuheuter? Die Absurdität befremdete ihn für einen Moment, dann das erschreckende Verständnis. Er trat leise, wie ein Jäger, direkt hinter Fergus. Der Schotte merkte nichts, zu gebannt war er von Annas entblößter Brust gewesen. Friedrich sah, wie sich eine deutliche Beule in Fergus' grober Arbeitshose abzeichnete. Annas Vorliebe für einen großen Schwanz würde befriedigt werden, registrierte er erfreut.
    
    Die Mut wuchs weiter in Friedrich und er nahm sich jetzt einen Herz und stellte sich auf seine Zehenspitzen, währende sein Mund fast am Ohr des Schotten hing. Sein Atem war genauso erregt wie die des Schotten, als er verführerisch flüsterte:,,Würdest du die Euter meiner Frau nach Herzenslust durchknabbern wollen?"
    
    Fergus fuhr, wie von der Tarantel gestochen völlig überrascht, herum und seine Hand riss sich augenblicklich von seinem Schritt weg. Sein Gesicht war krebsrot vor Verlegenheit und Überraschung geworden, aber die Beule in seiner Hose blieb, prall und unübersehbar. Er starrte Friedrich an, als sähe er einen Geist und er such nach einer Ausrede. Friedrich allerdings hielt seinen Blick und ein triumphierendes, schiefes Lächeln spielte um seine Lippen. Er deutete mit dem Kinn auf Fergus' Schritt.,,Mach ruhig weiter Kumpel. Siehst du sie ...
    ... denn gut genug von hier oder sollen wir lieber näher heran?"
    
    Fergus reagierte überrascht aber zögerte nur einen Herzschlag. Dann, mit einem knurrenden Laut, der seine Scham abwarf und nur noch die Begierde heraushören ließ, griff er sich wieder diesesmal durch den Stoff und begann mit langsamen, festen Strichen an sich zu arbeiten. Sein Blick war wieder auf Annas Brust geheftet. Sein Atem ging schwerer.
    
    ,,Zwäng dein bestes Stück doch nicht so ein, hole ihn ruhig heraus. Meine Frau und ich mögen es, wenn sie beobachtet wird", ermutigte ihn Friedrich heiser und als er Fergus` dick geaderten Prügel in aller Pracht sah er sich in seinm Tun bestätigt.
    
    *Bei Gott, es wird klappen*
    
    ,,Wie würdest du sie ficken?" Friedrichs Frage blieb ein heiseres Flüstern, direkt in das schweißfeuchte Ohr des Schotten. Er spürte die Hitze, die von Fergus' Körper ausging, den Duft von männlicher Erregung und Stall und stellte sich umgehend vor, wie seine Frau unter dieser rohen Gewalt vor Lust wimmern würde.
    
    Fergus' Stimme hingegen war ein knirschendes Raunen, seine Hand arbeitete schneller, seine pralle Eichel lugte aus seiner Vorhaut immer wieder schimmernd heraus.
    
    ,,Hart...", zischte er.,Würd' sie... über den Tisch drücken. Ihr Kleid hochreißen.." Sein Blick bohrte sich in Anna, als sähe er es schon.,,lhre prallen Arschbacken... auseinanderziehen. Meinen Fleischbolzen... in ihr enges Loch rammen... ohne... Gnade."
    
    Er stöhnte leise auf, genauso wie Friedrich.,,Sie würd' winseln... ...
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