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Ein Schicksal auf Rädern 12
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... um Gnade und danach um noch mehr betteln... aber ich würd' nur härter zustoßen... bis sie schließlich nur noch vor Wonne winselt.." Friedrichs Mund wurde trocken und sein eigenes Glied war mittlerweile hart wie Stein in der Hose geworden. Die drastischen Worte, die unmittelbare Nähe zu Fergus' brutaler Fantasie schürte seine eigene ins unermessliche und der Anblick seiner Frau draußen, ahnungslos und weiter stillend, verschmolzen zu einem berauschenden Gift. ,,Ja..", keuchte Friedrich.,,Mach sie fertig... darauf stehen wir!" Fergus' Atem stieß stoßweise aus und er steigerte sich in dieses Spiel hinein. Seine Hüfte stieß wilder vor, seine Hand hämmerte förmlich an seinem Schaft.,,Bis sie... kommt... wie eine Hure..", knirschte er. Dann, mit einem kehligen, tierischen Grunzen, das durch den stillen Stall hallte, kam sein Luststrom. Nicht nur ein Schuss, sondern ein wahrer Fontänenschwall. Weiße, dickflüssige Ströme schossen in weitem Bogen über den frisch gemisteten Boden, spritzten gegen eine Holzkiste, tropften von einem Heuhaken. Die Menge war unglaublich, obszön, ein Vulkanausbruch der Lust. Friedrich starrte fasziniert und angewidert auf das klebrige Ergebnis und bedauerte, dass er nur ins leere und nicht in seine Frau geschossen hatte. Ein unwillkürliches Schlucken bewegte seinen Adamsapfel. ,Also abgemacht", sagte Friedrich heiser, fast atemlos und musste sich beherrschen nicht Fergus` nachzuahmen. Er klopfte Fergus stattdessen, der noch ...
... keuchend und zitternd dastand, mit einer Mischung aus Erregtheit und Triumph gönnerhaft auf die Schulter. ,,lhr kommt uns am besten den kommenden Sonntag besuchen. Meine Frau..",er deutete zur Veranda,.... will euch beide besser kennenlernen, bevor wir alle zusammen intimer werden." Er malte sich bereits aus, wie Moiras zierliche Figur unter seinen Körper zucken würde, während er Annas Zuckungen unter Fergus beobachten durfte. Fergus drehte sich darauf sehr langsam zu ihm um. Schweißperlen standen noch auf seiner Stirn und sein Blick war noch glasig von der Ekstase, aber ein Funke Verwirrung blitzte darin auf. ,,Wieso wir?" fragte er rau.,,Willst du, du kleiner...Perversling, etwa zuschauen, wie ich es deiner Frau besorge?" Er wischte sich mit dem Unterarm über die Stirn, als versuche er, Klarheit über Friedrichs Worte zu gewinnen. Doch Friedrichs süffisantes Lächeln erstarb jäh. Ein eisiger Schrecken durchfuhr ihn. ,,Willst du nicht sehen", fragte er unsicher, ein nervöses Lächeln auf den Lippen,,wie ich es mit deiner Gattin treibe?" Er deutete vage in Richtung der rothaarigen Moira draußen. Sofort verdunkelte sich Fergus' Gesicht. Das letzte Fünkchen Erregung erlosch und wurde durch eine glühende Wut ersetzt. ,,Meine Moira?", fauchte er, seine Stimme wurde zu einem gefährlichen Donnergrollen. Seine Hand schoss vor, krallte sich mit eisernem Griff in Friedrichs abgewetztes Hemd. Mit einer Kraft, die Friedrichs schmale Gestalt wie einen Sack ...