1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... einnimmst. Der hat mich gestern
    
    so gefickt... hier, genau hier.." Ihre Hand griff nach unten zu ihrer Perle und streichelte diese, dann führte sie seine Hüfte zu einem besonderen tiefen Stoß in ihr, mit ihren beiden Fersen.
    
    ,,... dass ich dachte, ich zerbreche. Sein Schwanz... Gott, Friedrich... So viel dicker und länger als deiner. So viel härter. Er hat mich auseinandergerissen und wieder und wieder, Stoß für Stoß zusammengesetzt, nur um es nochmal zu tun." Sie biss sich auf die Unterlippe, ein gespieltes Stöhnen entwich ihrem sinnlichen Mund.
    
    ,,Und du? Du kriechst in mich wie ein verirrtes Würstchen. Versuchst, es ihm nachzumachen. Wie armselig du doch als Mann bist. Denkst du ich könnte dir jemals treu bleiben?"
    
    Friedrichs Atem ging stoßweise, sein Griff um ihre Hüften wurde schmerzhaft, während sein Lurch weiter anschwoll.,,Er... er ist also viel besser?", stieß er hervor, seine Stöße wurden fahriger und hektischer. Die Demütigung traf ihn wie ein Stromschlag und trieb ihn gleichzeitig in rasende
    
    Erregung.
    
    ,,Nur besser?", lachte Anna spitz. Es war ein hässliches, triumphierendes Geräusch.
    
    ,,Er ist ein Gott der Vereinigung! Und du? Du bist der Staub unter seinen Stiefeln. Er benutzt mich, Friedrich. Benutzt mich wie ein Stück Fleisch und ich liebe es. Ich schreie seinen Namen, nicht deinen. Spürst du das? Wie mein Körper sich nach seinem Schwanz sehnt, nicht um deinen mickrigen Stummel?"
    
    Sie presste ihre Muskeln absichtlich zusammen, um ihn zu ...
    ... quälen und zugleich zu stimulieren.
    
    ,Du bist nur das Lochstöpsel, das er mir gelassen hat. Ein minderwertiger Platzhalter. Nichts weiter."
    
    Dann warf sie ihn plötzlich von sich und schlängelte sich auf seinen Schoß und spießte sich auf ihn auf. Ihre zierlichen Hände, die Friedrichs Kopf nach unten drückten, während sie über ihm ritt waren plötzlich so stark, das Friedrich sich wirklich wie ein Nichts fühlte:
    
    ,,Sieh mich an,du erbärmlicher Wurm!", zischte und keuchte sie gleichzeitig, ihre Hüften schlugen einen brutalen Rhythmus auf ihn ein. Ihr Gesicht war nahe an seinem und war verzerrt von gespielter Verachtung und echter Erregung.
    
    ,,Sieh dir an, wie eine richtige Frau geritten wird! Aber du könntest es nicht. Du bist zu schwach. Zu
    
    unerfahren. Er hat mich gelehrt, wie man Männer wie dich erniedrigt. Wie man sie zu willenlosen Hündchen macht, die nur noch stammeln und die Zunge herausstreckend hecheln, während seine Frau gefickt wird und danach die Überbleibsel herauszuschlecken."
    
    Sie erhöhte das Tempo, ihr Atem ging noch keuchender.,,Er hat mich gestern auf allen Vieren genommen, Friedrich. Wie eine läufige Hündin. Und ich habe wie eine Wölfin vor Lust geheult.
    
    Hast du mich jemals so zum Heulen gebracht? Nein! Weil du nicht einmal weißt, wo du hinlangen musst!"
    
    Sie griff zwischen ihre Beine, ihre Finger fanden ihre Klitoris, rieben es hart.,,Das hier... das
    
    braucht eine starke Hand. Eine raue fremde Hand. Nicht deine zitternden Pfoten!
    
    Friedrich ...
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