1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... starrte gebannt auf ihr Spiel, auf die offene Verachtung in ihren Augen. Sein Schwanz pulsierte wild in ihr, steinhart, als würde er jeden Moment explodieren wollen.
    
    ,,Er... er berührt dich dort?", keuchte er, völlig in ihrer Macht gefangen.
    
    ,,Überall!", kreischte Anna, ihr Orgasmus brach über sie herein, getrieben von ihrer Fantasie und ihrem Spiel.,,Er nimmt, was er will, wann er will! Und ich danke ihm dafür! Danke ihm, dass er mich benutzt! Danke, dass er mir zeigt, wie wertlos du doch in Wirklichkeit bist! Das ich dich eigentlich garnicht brauche und mit jedem beliebigen ersetzen könnte. Ahhh... JA! So, männlich ist mein Fremder Stecher! So geiiiiiiil!"
    
    lhr Orgasmusschrei galt dem Phantom und nicht ihm und kollabierte schließlich über ihm, ihr Schweiß tropfte auf sein Gesicht, während ihr Körper noch hemmungslos zuckte. Friedrich kam fast gleichzeitig, ein heftiges, schmerzhaftes Beben, das mehr Erniedrigung als Befreiung war. Und doch... war es die intensivste Vereinigung seit Monaten.
    
    An einem weiteren Tag kam Annas Forderung so unverhofft, während sie auf dem Bett kniete und ihr Rücken zu ihm gewandt war, das Friedrich sein Glück kaum fassen konnte:,,Komm her... Köter",befahl sie, ohne sich nach ihm umzudrehen. Ihre Stimme war eiskalt und befehlshaberisch. Sie spreizte ihre Pobacken und präsentierte ihm ihre Öffnungen.,,Aber nicht du. Der Fremde wird heute eindringen. Er will meinen Arsch. Jetzt ohne es zu ölen. Also musst du vorlecken!"
    
    Friedrich ...
    ... ließ sich das nicht zweimal sagen und schleckte ihre Rosette genüsslich aus und wagte sabbernd zu Fragen,,Wie... wie genau wird er dich dort nehmen"
    
    Anna stöhnte begeistert,,Ohne weitere Fragen. Er nimmt sich von mir, was er will, und ich genieße den Schmerz, weil er es ist, der ihn zufügt."
    
    Sie blickte über die Schulter zurück, ihr Blick war eine einzige Herausforderung
    
    ,,Du würdest wie ein Mädchen flennen, Friedrich. Du würdest um Gnade winseln, wenn du es tun müsstest. Aber er? Er lacht nur, während er es in mich wieder und wieder hineinrammt. Und ich liebe es. Also tu wenigstens so, als wärst du in der Lage er zu sein und nimm mich hart, wie er es
    
    täte."
    
    Friedrich, zutiefst erregt und zutiefst gedemütigt durch ihre Worte, gehorchte. Er drang in sie ein, ein brennender, reißender Stoß, der sie unmittelbar aufschreien ließ - ein Schrei, der jedoch in ein gellendes Lachen überging.,,JAAA! Genau so! Mehr, Fremder! Zerreiß mich! Zeig diesem
    
    Nichts von einem Mann, wie man ein Weib wirklich nimmt!" Ihre Worte trieben ihn an, machten ihn zu dem brutalen Fantasiegebilde, das sie und er verlangten.
    
    Seine Ejakulation war eine Explosion der Scham und der beispiellosen Lust. Er sank keuchend über sie und brach auf sie zusammen, während sie unter ihm kicherte.,,Siehst du? Er kann
    
    es. Du bist nur sein mickriges Werkzeug."
    
    Diese Szenen wiederholten sich, Nacht für Nacht, durch den endlosen Winter hindurch.
    
    Anna wurde zur Meisterin der verbalen Erniedrigung, ...
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