1. PO-Liebe mit Siegfried


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    Ich bin Andreas, mittlerweile 36, und stehe gewöhnlich eher auf die devote passive Art -- ich liebe es, von männlichen Vertretern meines Geschlechts genommen, geliebt oder benutzt zu werden. Hier eine etwas andere kleine Geschichte aus meiner Erinnerung an die Zeit zu Beginn meines Studiums.
    
    Es war ein heißer Sommertag in den Semesterferien. Ich beschloss, nicht ins überfüllte Freibad, sondern in das, an solchen Tagen relativ leere Hallenbad zu gehen.
    
    Ich duschte und ging dann durch den Gang an den Toiletten vorbei ins Hallenbad. Es war fast leer, kaum Besucher. Nach ein paar entspannenden Bahnen fiel mein Blick auf einen Burschen auf der Wärmebank. War das nicht Siegfried, mein ehemaliger Schulkamerad, der da in kurzen Shorts mit angezogenen Beinen saß? Er war noch ebenso blass-weiß wie vor 3 Jahren, als wir Abitur machten. Ich stieg aus dem Wasser und begrüßte ihn.
    
    Er erkannte mich auch gleich wieder und wir begannen über dies und jenes zu plaudern. Dabei musterte ich ihn interessiert: Er hatte sich gar nicht verändert, er war noch so schlank wie zu unserer Schulzeit, glatt, völlig unbehaart, mit seinen herrlich verführerischen weißen Schenkeln, hübschen grauen Augen, und einem eher scheuen Blick.
    
    Schon damals war ich ein wenig verliebt in ihn. Oft ist er, wenn wir in der letzten Stunde Sport hatten, ohne sich umzuziehen, so in seinen Sportklamotten, seinem blauen Turnhemd und seiner weißen kurzen Sporthose nach Hause gefahren. Wir saßen dann gemeinsam in der ...
    ... Straßenbahn nebeneinander, seine verführerischen Schenkel dicht neben mir. Bisweilen konnte ich nicht an mich halten und berührte ihn beim Hinsetzen am PO oder wie zufällig an seinen Oberschenkeln.
    
    Seine Reaktion war zumeist indifferent; aber manchmal, wenn es ihm zu viel wurde, reagierte er auch überraschend harsch. „Lass das doch endlich!" Dann sank bei mir den Mut und ich hielt mich bei den nächsten Fahrten mit ihm zurück -- was mir schwerfiel bei dem Anblick.
    
    Zudem hatte er einen wundervollen PO, dessen köstlicher Anblick durch die spezielle Schnittform seiner Sporthöschen betont wurde. Es war eine eher feminine Beckenform, ein wenig breiter angelegt als bei vielen Männern. Durchaus kein fleischiger Arsch, ein flacher, weißer und [für mich!] äußerst begehrenswerter PO. Wenn wir unter der Dusche standen und mein Blick auf seinen köstlichen PO fiel, musste ich nicht selten den Duschraum verlassen, damit keiner der anderen meine Erregung bemerkte. Ich verzog mich dann eilig auf's Klo, und wichste, meine Gedanken bei Siegfried und seinem leckeren Leib, dazu fickte ich mich mit dem Stiel der Klobürste in den Arsch. Es dauerte nie lange, bis ich kam.
    
    Und nun saß ich mit ihm hier zusammen auf der Wärmebank. „Sag, was machst du so? Studierst du?" „Ja, ich bin jetzt in Bochum, im vierten Semester. Läuft ganz gut. Und du?" „Was für ein Zufall! Ich bin auch in Bochum. Komisch, dass wir uns auf dem Campus noch nie über den Weg gelaufen sind! Und, hast du eine Freundin?" „Eine ...
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