-
PO-Liebe mit Siegfried
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... Freundin? Nee, momentan nicht. Die Frauen können mir so langsam gestohlen bleiben. Die wollen immer nur -- entschuldige den direkten Ausdruck -- befriedigt werden. Das ist doch für jeden Mann Stress pur." „Naja, ich ahne, was du meinst." Tröstend legte ich meine Hand auf sein Knie. Er ließ es geschehen. Ich bemerkte eine Erregung in meiner Lendengegend und eine deutliche Regung in meiner Schwimmhose. Sollte diesmal etwas daraus werden - mit ihm, mit „meinem" Siegfried? „Was machst du nach dem Schwimmen? Wenn du nichts vorhast, könnten wir ein Glas trinken gehen. Direkt hier um die Ecke ist ein Lokal, „Zur Delle" heißt der Laden, wie wär's?" „Ist das nicht so'n Schwulendings?" „Äh, kann schon sein, weiß nicht genau. Dachte nur, weil's direkt um die Ecke ist. Wir können ja auch woandershin gehen." „Nee, nee, ist schon ok." Obwohl ich nicht genau wusste, wie er drauf war und nichts ausgemacht war, sprang mein Herz vor Freude bei seiner Reaktion, und auch mein Penis „rea-eri-gierte" spontan. Hoffentlich bemerkt Siegfried nichts. „Du, mir reicht's für heute. Sollen wir duschen gehen?" „Wenn du willst, gerne." Beim Aufstehen sah ich, wie Siegfrieds Blick über meine Schwimmhose streifte. Er hatte es also doch bemerkt. Kein Wunder, war es doch unübersehbar, wie ich und mein Schwanz sich über Siegfrieds Antwort freuten. Auf dem Weg zur Dusche ging ich -- aus naheliegenden (oder besser: nahe-stehenden ;-) Gründen -- vor, obwohl ich lieber hinter ihm gegangen wäre, seinen PO mit ...
... meinem Blick liebkosend. In der Herrendusche war keine Menschenseele. Wir gingen jeder für sich in eine der nach oben hin offenen Duschkabinen. Ich hörte, wie Siegfrieds Badehose auf den Boden klatschte. Ich zog meine auch aus und begann mich einzuseifen. Siegfrieds Gesicht konnte ich über die gekachelte Trennwand sehen -- sein hübsches Profil, seine hübschen mageren Wangen. Wir schwiegen. Meine Hände glitten über meinen Arsch, und in meine Spalte, ich strich über meine Rosette, steckte zwei Finger in den Arsch und bewegte sie ein wenig. Mein Schwanz reagierte prompt. Ich hatte wieder, diesmal aber eine veritable Latte. Hoffentlich schlägt Siegfried jetzt nicht vor, zu gehen. Siegfried hatte sich offenbar gebückt, sein Kopf war nicht mehr zu sehen. Wo mochte er sich wohl gerade waschen? Ich stellte mir vor, wie er sich „unten rum" wusch, seinen PO einseifte, vielleicht auch seinen Anus berührte, reizte und vielleicht auch einen Steifen bekommen hatte. Ich schaute über die Trennwand hinüber und nach unten. „Ist was? Brauchst du vielleicht Shampoo?" fragte er mich. „Nei...n, nein, alles ok. Ich dachte nur...". Wie vermutet, wusch er sich gerade „unten rum", doch hatte auch er eine Erektion, und einen schön geformten Pimmel, den ich in unserer Schulzeit ja nur in schlaffem Zustand bewundern konnte. Sein Schwanz ist -- wie sollte es anders sein?! -- schneeweiß, lang und wie meiner unbeschnitten. „Hast du es gesehen?" fragte er. „Ja schon, aber da ist doch nichts dabei. ...