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PO-Liebe mit Siegfried
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... verlangsamte meine Stoßbewegungen, zog meinen Schwanz langsam aus seiner feuchten Darm und deutete ihm sanft an, sich wieder um- und auf den Rücken zudrehen. Er folgte, öffnete seinen Schenkel, nahm die Beine hoch, umfasste meinen Nacken mit seinen Händen und zog, mir dabei in die Augen blickend, meinen Mund an seinen. Mit ernster Miene hauchte er: „Komm jetzt. Nimm mich. Ich bin ganz dein. Besame mich. Spritz mir deinen Samen tief in mich, in meinen Darm hinein." Ihn küssend ließ ich meinen vor Lust zu zerbersten drohenden Schwanz in ihn, in Siegfried, wieder in seinen Darm gleiten. Siegfried stöhnte, stöhnte laut, schlang seine blassen Schenkel eng um meinen Leib, warf seinen Kopf hin und her, auf seinen Oberschenkeln hatte er eine Gänsehaut. „Andreas, ich komme, ich komme!" Eine gewaltige Ladung Samen entlud sich zwischen unsere aufeinander liegenden Leiber. Auch ich konnte mich nicht mehr kontrollieren. Mit kraftvollen Stößen genoss ich meinen Siegfried und seinen Darm noch einmal, dann kam ich tief in ihm, in einem gewaltigen Schwall entlud ich mich und besamt meinen Siegfried, seine ...
... Rosette zog sich eng zusammen, in kleineren Stößen pumpte ich mich leer bis auf den letzten Tropfen. Meine Stöße wurden langsamer, unsere Küsse wieder heftiger. Ich wollte ich herausziehen, doch Siegfried hielt mich zurück. „Warte noch, bleib so, bleib in mir, bleib bei mir mein starker Hengst, mein Liebling, mein Gatte! Jetzt habe ich ganz dir gehört. Solch ein Gefühl habe ich noch nie erlebt!" Nicht anders empfand ich. Siegried geliebt, ihn besamt zu haben, eins geworden zu sein mit ihm, erfüllte mich mit einem warmen, wonnigen, himmlischen Glücksgefühl. So aneinender geschmiegt zusammenzuliegend drückten wir abermals unsere Lippen aufeinander -- seine Zunge in meinem, meine in seinem Mund, mein Schwanz, am Schaft liebevoll umschlossen von Siegfrieds Rosette, noch wohlig tief in seinem Darm. „Du!" „Ja?" „Ich lieb dich!" „Ich dich auch!" Da riss uns jäh ein lautes Klopfen an der Tür aus unserem Liebestraum. Schweigend zogen wir uns an, gingen die Treppe hinunter, an (neidisch?) glotzenden Typen im Gastraum vorbei und verließen als glückliches Paar im Siebten Himmel unser schmuddeliges Paradies.